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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen
DESCRIPTION:Verlegung von Stolpersteinen\ndiesmal ausnahmsweise ohne den Begründer des Projektes Gunter Demnig \nEin Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, Sinti und Roma\, politisch Verfolgten\, Homosexuellen\, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält. \nNach dem Motto „Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist“. erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit\, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing mit dem Namen\, Schicksal und den Lebensdaten ins Trottoir einlässt. Als er im Jahre 1993 sein Projekt Stolpersteine entwickelte\, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Last der Vergangenheit. \nIm Jahr 2005 gründeten die „Singer“ Dr. Heinz Reichert\, Hans Martin Schäfer und Hans Mann die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“\, für die dann im Jahr 2007 die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim die finanzielle Trägerschaft übernommen hat. Am 13. März 2008 konnten dann die ersten 13 Stolpersteine in Pforzheim verlegt werden. Vier davon am „Platz der Synagoge“ in der Zerrennerstraße.  \nHeute liegen in Pforzheim über 420 dieser „Gedenksteine“. Inzwischen liegen in über 1.000 Orten in Deutschland und 28 Ländern Europas mehr als 100 000 dieser Steine. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nDie Steine werden an folgenden Stellen verlegt: \n14.30 Uhr Am Kupferhammer 1 – 3 Steine14.50 Uhr Anshelmstraße 27 – 1 Stein15.10 Uhr Kronprinzenstraße 11 – 5 Steine15.30 Uhr Güterstraße 23 – 1 Stein16.00 Uhr Höhenstraße 39 – 3 Steine \nJe nach Wetter- bzw. Verkehrsbedingungen kann es zu geringfügigen Veränderungen der angegebenen Zeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. \nBei dieser Verlegung kann Herr Demnig\, der Begründer des Projektes\, leider nicht anwesend sein. Er wird Anfang Oktober dieses Jahres bei einer erneuten Verlegung wieder zu uns kommen. Trotzdem würden wir uns über eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung freuen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Finanziert wird die Aktion Stolpersteine in Pforzheim ausschließlich durch Patenschaften und Spenden von Einzelpersonen oder Institutionen.Wenn Sie sich für das Projekt Stolpersteine in Pforzheim engagieren wollen\, bitten wir um \n\ndie direkte Übernahme einer Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 185\,- Euro\n\noder \n\num eine Geldspende in beliebiger Höhe\n\nan Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Stichwort: StolpersteineSparkasse Pforzheim CalwSpendenkonto StolpersteineIBAN: DE70 6665 0085 0001 8105 10BIC: PZHSDE66XXX \nWir danken Ihnen.
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SUMMARY:Pforzheim im Ersten Weltkrieg
DESCRIPTION:Pforzheim im Ersten Weltkrieg\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nDie Stadt Pforzheim und ihre Bewohner waren schon früh vom Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen betroffen. Der Ausbruch des Krieges versetzte auch die Pforzheimer in Begeisterung. \nViele Männer zogen freiwillig in den Krieg. Aber schon bald hatte Pforzheim den ersten toten Soldaten zu beklagen und der Krieg bestimmte den Alltag der Bewohner. Lebensmittel- und Rohstoffknappheit prägten das Leben. \nDurch Lazarette und Gefangenenlager kam der Krieg auch unmittelbar in die Stadt. \nDie Führung begibt sich auf Spurensuche an wichtige Orte in Pforzheim\, an denen noch heute der Erste Weltkrieg erfahrbar ist. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nTitelbild S1-6-147-R-33\, Foto: Max Rödelsheimer (Lazarett 1915 im Osterfeld\, Patienten mit Krankenschwestern)
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SUMMARY:Geschichte der LSBTIA-Emanzipationen und ihr Echo in Pforzheim – mit Blicken in den Schwarzwald (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Geschichte der LSBTIA-Emanzipationen und ihr Echo in Pforzheim – mit Blicken in den Schwarzwald\nmit Dr. Christian Könne \nIn Kooperation mit Queer Space/CSD Pforzheim bei Spotlight Pforzheim e. V. und dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \n1897 wurde in Charlottenburg bei Berlin die erste Homosexuellenorganisation der Welt um den Arzt Magnus Hirschfeld gegründet\, die zu Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt öffentlich wurde. Der Vortrag umreißt die historisch bekannten LSBTIA-Emanzipationsbewegungen\, geht dabei auf Orte\, Personen\, Gruppen und deren Aktivitäten sowie Solidaritäten in Pforzheim ausführlicher ein und wirft bis zum Jahr 2001 auch Blicke in den Schwarzwald.Dr. Christian Könne ist Historiker\, Lehrer und Lehrerbildner. Zu seinen Forschungsthemen zählen Bildungsmedien\, DDR-Geschichte\, Geschichte der Amerikaner in Rheinland-Pfalz\, Geschichte der Prostitution\, LSBTI-Geschichte. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung Berlin\, Magnus-Hirschfeld-Ufer\, Foto: Christian Könne \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Sommerliche Wanderung im Altgefäll
DESCRIPTION:Sommerliche Wanderung im Altgefäll\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein \nDie Wanderungen im Hagenschieß auf den Spuren der Römer sind bei den Löblichen fast schon eine kleine Tradition. In diesem Jahr soll es in Richtung Altgefäll gehen\, wo Spuren der mittelalterlichen Besiedlung vermutet werden. Teilweise sind die Orte in ihrer Einordnung auch strittig. Der Gegensatz zwischen der heute ausgedehnten Waldfläche und der früheren Besiedlung macht den Reiz dieser Gegend aus. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Seehaus. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: „Comfortable Living“ von Dg-505 · Lizenz: CC BY 3.0
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SUMMARY:Reuchlins Spätwerk
DESCRIPTION:Reuchlins Spätwerk\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein \nWas soll das sein\, Reuchlins Spätwerk? Die herkömmliche Deutung sieht Reuchlins „de arte cabbalistica“ (1517) als sein Hauptwerk und danach jedenfalls keine wesentlichen Entwicklungen mehr\, wenn man von Übersetzungen und Texteditionen absieht. Der Streit um die jüdischen Bücher bestimmte diese Zeit seines Lebens. \nDieser Deutung ist Christoph Mährlein in seinem Reuchlinbuch (Reuchlin und die Wissenschaft seiner Zeit\, 2023) auch gefolgt. In diesem Vortrag soll das korrigiert werden\, nachdem die Neuauflage des Buches noch dauern wird. Reuchlins Übersetzung der Quaestionen von (Pseudo)-Athanasius (1519) enthält einen Kommentar\, der nicht nur sprachliche Besonderheiten umfasst\, sondern für Reuchlin neue theologische und philosophische Überlegungen anstellt\, die bisher wohl unterschätzt wurden. \nDies wird in dem Vortrag dargestellt und beleuchtet zugleich Reuchlins Verhältnis zur Reformation (Lateinkenntnisse sind nicht vorausgesetzt!). \nDer Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Jörg Ratgeb\, Maler des Mitleids (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Jörg Ratgeb\, Maler des Mitleids\nmit Dr. Richard Mössinger \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nJörg Ratgeb ist ein origineller Maler an der Schwelle der Gotik zur Renaissance. Er gestaltete seit 1514 im Frankfurter Karmeliterkloster die größte Wandfläche nördlich der Alpen. Jörg Ratgeb stammt aus dem südwestdeutschen Raum. Die beiden erhaltenen Altäre Ratgebs sind in Schwaigern (derzeit Museum Heilbronn) und in Stuttgart zu sehen. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!\nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Staatsgalerie Stuttgart\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Pforzheim im Nationalsozialismus\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nund Obermeister Kai Adam \nPforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbar\nmachen. \nDer gemeinsame Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll aufzeigen\, wie fragil Demokratie\, Rechtsstaat und Frieden waren und wie schnell sich Diktatur und Unfreiheit auch in der eigenen Heimat etablieren können. Gerade angesichts der jüngsten Gegenwart scheint ein solcher Blick in die eigene Vergangenheit lohnenswerter denn je. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-16-3-R-28\, Foto: Otto Kropf.
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SUMMARY:Robotik
DESCRIPTION:Robotik\nmit Obermeister Kai Adam \nund Prof. Dr. Norbert Schmitz \nProf. Dr. Norbert Schmitz ist seit 2020 Professor für Robotik und Künstliche Intelligenz an der Hochschule Pforzheim. Er betreut nicht nur das Labor für Künstliche Intelligenz an der Fakultät für Technik\, sondern auch den Roboterhund Spot und einen der größten KI-Rechner weltweit. Professor Schmitz wird Ihnen exklusive Einblicke in die Forschungs- und Lehrfelder KI an der Hochschule Pforzheim und die neuesten Entwicklungen und Trends in diesem Bereich geben. \nTreffpunkt vor dem Audimax (Walter-Witzenmann-Hörsaal) Hochschule Pforzheim \nBegrenzte Teilnehmerzahl!\nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto von Jonte\nLizenz: CC BY-SA 4.0
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LOCATION:Hochschule Pforzheim – Walter-Witzenmann-Hörsaal (Audimax)\, Tiefenbronner Straße 65\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75175\, Germany
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SUMMARY:Barfüßerchor
DESCRIPTION:Barfüßerchor\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nEin mittelalterliches Kleinod im Stadtbild ist der gotische Barfüßerchor. Er ist der Rest einer großen Hallenkirche\, die sich nach Westen bis zur heutigen Jägerpassage erstreckte. Es handelte sich dabei um die Kirche des Franziskanerklosters\, das um 1270 gebaut wurde. Seit der Reformation 1556 wurde die Kirche als Kornspeicher genutzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg brannten die Klostergebäude 1689 aus. Nur der Chor blieb stehen und diente seit dem 18. Jh. der französisch-reformierten\, später der katholischen Gemeinde als Kirche. Beim Luftangriff vom 23. Februar 1945 erlitt der Barfüßerchor schwere Schäden und wurde 1948-59 wiederhergestellt.\nDer Innenraum wird von Farbglasfenster des Münchner Künstlers Sepp Frank bestimmt. Die Glasfenster mit den Darstellungen der mittelalterlichen Pforzheimer Kirchenpatronen und einem Marienfenster entstanden 1941-43\, wurden aber erst nach dem Wiederaufbau eingebaut. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim
DESCRIPTION:Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim\nmit Hans Mann \nZum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938 bietet die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“ mit Hans Mann eine Führung zu Stolpersteinen in der Nordstadt an. Treffpunkt 15 Uhr am Platz der Synagoge\, Zerrennerstraße 28. \nDie Führung mit einer Dauer von 1\,5 bis 2 Stunden wird geleitet von Hans Mann von der Initiative Stolpersteine Pforzheim. \nStolpersteine ist das größte und einzige dezentrale Kunstwerk Europas. Ein Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, der Sinti und Roma\, der politisch Verfolgten\, der Homosexuellen\, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält. \nWeitere Informationen: www.stolpersteine-pforzheim.de \nTeilnahme kostenlos\, Spende erwünscht.
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LOCATION:Platz der Synagoge\, Platz der Synagoge\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75172\, Germany
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SUMMARY:Pforzheimer Parkanlagen –  ein historisch-ökologischer Ausflug ins Grüne (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Pforzheimer Parkanlagen – ein historisch-ökologischer Ausflug ins Grüne\nmit Andrea Binz-Rudek\, Dr. Klara Deecke und Petra Schad-Vollmer \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nDie Pforzheimer Parkanlagen sind grüne Lungen der Stadt und bieten Menschen\, Tieren und Pflanzen hohe Aufenthaltsqualität und Lebensraum. Doch sie sind auch von kulturhistorischer Bedeutung. Wir spannen den Bogen vom Stadtgarten mit dem ersten Kinderspielplatz in den 1880ern bis zum Enzauenpark und seiner Erschaffung für die Landesgartenschau 1992.Biologin und Umweltberaterin Petra Schad-Vollmer und die Archivarinnen Andrea Binz-Rudek und Dr.Klara Deecke enthüllen in dieser gemeinsamen Veranstaltung mit Archivführung ökologische und historische Geheimnisse von Pforzheimer Parks \nAbbildung: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-13-3-R-4\, Foto: Gebr. Metz\, Glasnegativ im Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Sammlung Gebr. Metz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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