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SUMMARY:Mut damals – Verantwortung heute
DESCRIPTION:Aufgaben und Zukunft der Löblichen Singergesellschaft\nmit Kai Adam\, Farhad Ismael\, Johanna Kirsch\, Christoph Mährlein\, Bastian Meyer \nDie Löbliche Singergesellschaft von 1501 steht seit über 500 Jahren für Gemeinschaft\, Verantwortung und bürgerschaftliches Engagement in Pforzheim. Gegründet als Pestbruderschaft\, hat sie sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder gewandelt und neu ausgerichtet. Heute versteht sie sich als lebendige Vereinigung mit Schwerpunkten in Kultur und Heimatgeschichte – und als Teil einer Stadtgesellschaft\, die sich stetig verändert. Die vergangenen Jahre haben viele Fragen neu aufgeworfen: Wie gelingt Zusammenhalt in einer vielfältiger werdenden Bürgerschaft? Welche Formen von Engagement sind heute gefragt? Und wie kann Tradition dabei Orientierung geben\, ohne zur Grenze zu werden? \nWir laden ein zu einem offenen Gesprächsabend über Zusammenhalt\, Engagement und die Zukunft dieser lebendigen Vereinigung. \nGerade mit der Öffnung für Frauen seit 2024 und dem Wunsch\, neue Mitglieder aktiv einzubinden\, steht die Gesellschaft an einem spannenden Punkt ihrer Entwicklung. Die Veranstaltung richtet sich deshalb ausdrücklich auch an Neumitglieder und Interessierte: Sie sind eingeladen\, die Löbliche Singergesellschaft kennenzulernen\, Einblicke in ihre Arbeit zu gewinnen und eigene Perspektiven einzubringen. Im Mittelpunkt des Abends steht das Gespräch. Erfahrene und neue Mitglieder berichten von ihren Beweggründen zur Mitgliedschaft\, ihrem Verständnis von Gemeinschaft und ihren Erwartungen an die Zukunft. \nGemeinsam mit den Gästen wollen sie diskutieren\, zuhören\, hinterfragen und weiterdenken. Es gibt keine fertigen Antworten – sondern die Offenheit\, gemeinsam neue Ansätze zu entwickeln. Ob Sie sich aktiv einbringen möchten oder zunächst einfach zuhören wollen: Ihre Teilnahme ist willkommen und ausdrücklich erwünscht. Denn die Zukunft der Gesellschaft lebt von den Menschen\, die sie mitgestalten. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 5. Juni 2026 und freuen uns auf einen gemeinsamen Abend mit spannenden Gesprächen!
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SUMMARY:Geschichte der LSBTIA-Emanzipationen und ihr Echo in Pforzheim – mit Blicken in den Schwarzwald (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Geschichte der LSBTIA-Emanzipationen und ihr Echo in Pforzheim – mit Blicken in den Schwarzwald\nmit Dr. Christian Könne \nIn Kooperation mit Queer Space/CSD Pforzheim bei Spotlight Pforzheim e. V. und dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \n1897 wurde in Charlottenburg bei Berlin die erste Homosexuellenorganisation der Welt um den Arzt Magnus Hirschfeld gegründet\, die zu Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt öffentlich wurde. Der Vortrag umreißt die historisch bekannten LSBTIA-Emanzipationsbewegungen\, geht dabei auf Orte\, Personen\, Gruppen und deren Aktivitäten sowie Solidaritäten in Pforzheim ausführlicher ein und wirft bis zum Jahr 2001 auch Blicke in den Schwarzwald.Dr. Christian Könne ist Historiker\, Lehrer und Lehrerbildner. Zu seinen Forschungsthemen zählen Bildungsmedien\, DDR-Geschichte\, Geschichte der Amerikaner in Rheinland-Pfalz\, Geschichte der Prostitution\, LSBTI-Geschichte. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung Berlin\, Magnus-Hirschfeld-Ufer\, Foto: Christian Könne \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Ersten Weltkrieg
DESCRIPTION:Pforzheim im Ersten Weltkrieg\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nDie Stadt Pforzheim und ihre Bewohner waren schon früh vom Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen betroffen. Der Ausbruch des Krieges versetzte auch die Pforzheimer in Begeisterung. \nViele Männer zogen freiwillig in den Krieg. Aber schon bald hatte Pforzheim den ersten toten Soldaten zu beklagen und der Krieg bestimmte den Alltag der Bewohner. Lebensmittel- und Rohstoffknappheit prägten das Leben. \nDurch Lazarette und Gefangenenlager kam der Krieg auch unmittelbar in die Stadt. \nDie Führung begibt sich auf Spurensuche an wichtige Orte in Pforzheim\, an denen noch heute der Erste Weltkrieg erfahrbar ist. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nTitelbild S1-6-147-R-33\, Foto: Max Rödelsheimer (Lazarett 1915 im Osterfeld\, Patienten mit Krankenschwestern)
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen
DESCRIPTION:Verlegung von Stolpersteinen\ndiesmal ausnahmsweise ohne den Begründer des Projektes Gunter Demnig \nEin Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, Sinti und Roma\, politisch Verfolgten\, Homosexuellen\, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält. \nNach dem Motto „Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist“. erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit\, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing mit dem Namen\, Schicksal und den Lebensdaten ins Trottoir einlässt. Als er im Jahre 1993 sein Projekt Stolpersteine entwickelte\, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Last der Vergangenheit. \nIm Jahr 2005 gründeten die „Singer“ Dr. Heinz Reichert\, Hans Martin Schäfer und Hans Mann die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“\, für die dann im Jahr 2007 die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim die finanzielle Trägerschaft übernommen hat. Am 13. März 2008 konnten dann die ersten 13 Stolpersteine in Pforzheim verlegt werden. Vier davon am „Platz der Synagoge“ in der Zerrennerstraße.  \nHeute liegen in Pforzheim über 420 dieser „Gedenksteine“. Inzwischen liegen in über 1.000 Orten in Deutschland und 28 Ländern Europas mehr als 100 000 dieser Steine. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nDie Steine werden an folgenden Stellen verlegt: \n14.30 Uhr Am Kupferhammer 1 – 3 Steine14.50 Uhr Anshelmstraße 27 – 1 Stein15.10 Uhr Kronprinzenstraße 11 – 5 Steine15.30 Uhr Güterstraße 23 – 1 Stein16.00 Uhr Höhenstraße 39 – 3 Steine \nJe nach Wetter- bzw. Verkehrsbedingungen kann es zu geringfügigen Veränderungen der angegebenen Zeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. \nBei dieser Verlegung kann Herr Demnig\, der Begründer des Projektes\, leider nicht anwesend sein. Er wird Anfang Oktober dieses Jahres bei einer erneuten Verlegung wieder zu uns kommen. Trotzdem würden wir uns über eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung freuen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Finanziert wird die Aktion Stolpersteine in Pforzheim ausschließlich durch Patenschaften und Spenden von Einzelpersonen oder Institutionen.Wenn Sie sich für das Projekt Stolpersteine in Pforzheim engagieren wollen\, bitten wir um \n\ndie direkte Übernahme einer Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 185\,- Euro\n\noder \n\num eine Geldspende in beliebiger Höhe\n\nan Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Stichwort: StolpersteineSparkasse Pforzheim CalwSpendenkonto StolpersteineIBAN: DE70 6665 0085 0001 8105 10BIC: PZHSDE66XXX \nWir danken Ihnen.
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SUMMARY:Tagesexkursion Baden-Baden
DESCRIPTION:Tagesexkursion Baden-Baden\nmit Obermeister Kai Adam \nAuch im neuen Jahr werden wir eine gemeinsame Exkursion mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim durchführen. Ziel wird am 9. Mai 2026 die Besichtigung des alten Schlosses Hohenbaden in der Nähe des Battertfelsens bei Baden-Baden. Nach dem Mittagessen steht eine Führung durch das Stadtarchiv und die Stiftskirche auf dem Programm. \nTreffpunkt ist am 9. Mai um 9 Uhr am Pforzheimer Hauptbahnhof Steig 14 (Erbprinzenstraße 24).Rückkehr nach Pforzheim voraussichtliche Ankunft zwischen 16.30 Uhr und 17.00 Uhr ebenfalls am Hauptbahnhof Steig 14.   \nTeilnehmerbeitrag € 40\,- \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden\n			\n				\n				\n				\n				\n				  Altes Schloss 2022 · Foto: Slashtom\,  Wikimedia Commons \n(CC BY-SA 4.0)
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SUMMARY:Vorlesewettbewerb der 3. Klassen
DESCRIPTION:Unterstützt durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Pforzheim liest\nVorlesewettbewerb für die Grundschulen in Pforzheim\nLesen ist die Grundlage aller Bildung. Lesen fördert die Persönlich­­keits­­ent­­wick­lung und regt die Fantasie an. Vorlesen stärkt die sozialen und sprachlichen Fähigkeiten. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Lesen vor Publikum fördert das Selbstbewusstsein und die Ausdrucksfähigkeit. Gleichzeitig lernen die Kinder aktives Zuhören und steigern ihre Konzentrationsfähigkeit. Wer liest\, erweitert seinen Wortschatz\, stärkt seine Sprachkompetenz – und erlebt\, dass Lesen und Vorlesen einfach Spaß macht und eine Reise in die fantastischen Welten der Literatur ermöglicht. \nIm Mittelpunkt steht dabei nicht der Wettbewerbsgedanke\, sondern die gemeinsame Freude am Lesen und Zuhören. \nFür die 6. Klassen gibt es seit vielen Jahren den bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Mit dem Vorlesewettbewerb für die Grundschulen in unserer Stadt möchten wir eine Lücke schließen und die hervorragende Arbeit der Grundschulen und ihrer engagierten Lehrkräfte unterstützen. Unser Ziel ist es\, Leseförderung für möglichst viele Kinder zu ermöglichen. \nDie Idee für den Wettbewerb entstand in enger Abstimmung mit Lehrkräften und Schulleitungen der Pforzheimer Grundschulen. Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Pforzheim. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Liebe Freundinnen und Freunde der Singergesellschaft\,\nder Vorlesewettbewerb der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim hat sich in den vergangenen beiden Jahren zu einem großen Erfolg entwickelt. \nAlle Pforzheimer Grundschulen sowie Förder- und sonderpädagogische Schulen nehmen teil – insgesamt 20 Schulen\, 59 Klassen und 1.267 Schülerinnen und Schüler. \nDamit dieses Herzensprojekt auch in Zukunft erfolgreich weitergeführt werden kann\, sind wir auf Unterstützung angewiesen. \nMit einer Patenschaft von 275 € oder einer Geldspende in jeglicher Höhe ermöglichen Sie die Ausstattung einer Bücher¬kiste für eine Schulklasse. \nJede teilnehmende Klasse erhält eine Bücherkiste\, aus der sich alle Schülerinnen und Schüler im Laufe des Schuljahres ein oder mehrere Bücher aussuchen können. \nMit Ihrer Unterstützung fördern Sie unmittelbar die Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen\, tragen dazu bei\, dass alle Kinder Zugang zu aktuellen Büchernerhalten\, und sichern die Fortführung des Wettbewerbs. \nSo leisten Sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Leseförderung\, sondern schenken zugleich vielen Kindern Freude am Lesen und Vorlesen. \nVolksbank purDE67 6619 0000 0029 0208 17Stichwort: Vorlesewettbewerb \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ablauf\nAnmeldung aller teilnehmenden 3. Klassen bis zum Freitag\, 17.10.2025 zum Wettbewerb über unsere Homepage. Im November erhalten alle teilnehmenden Klassen eine kostenlose umfangreiche Bücherkiste\, aus der sich die Kinder mit altersgemäßen Büchern versorgen können.  \nDie Klassen- und (sofern notwendig) Schulentscheide sollen bis März 2026 durchgeführt werden. Jede Schule ermittelt in Eigenregie ihren Schulsieger/ihre Schulsiegerin. Die Meldung des Schulentscheids muss bis Freitag\, 27.03.2026 über das Formular auf unserer Homepage erfolgen. \nAlle Schulsieger/innen treffen sich zum Vorentscheid am Freitag\, 24.04.2026\, ab 14 Uhr im Gebäude W3 der Hochschule Pforzheim. \nDas Finale mit Siegerehrung findet am Freitag\, den 08.05.2026\, ab 14 Uhr im Audimax der Hochschule Pforzheim statt. \nBeim Vorentscheid und im Finale bringt jede/r Schüler/in ein Buch mit\, aus dem vorgelesen wird. Dabei müssen jeweils unterschiedliche Textpassagen ausgewählt werden. Die Vorlesezeit beträgt 4 bis 5 Minuten. \nDie Siegerinnen und Sieger erhalten Buchgutscheine. Die Schulen erhalten Urkunden für die Klassen und/oder Schulsieger/innen. \nGerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung info@loebliche-singer-pforzheim.de oder unter 0151-40467001. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zeitplan\n\n\n\nAnmeldeschluss\nFr. 17.10.2025\n\n\nErmittlung Klassen- & Schulsieger/innen\nbis März 2026\n\n\nMeldung Schulsieger/innen\nFr. 27.03.2026\n\n\nVorentscheid in der Hochschule PF\nFr. 24.04.2026 ab 14 Uhr\n\n\nSchlussentscheid in der Hochschule PF\nFr. 08.05.2026 ab 14 Uhr\n\n\n\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Spenden Sie eine Bücherkiste im Wert von 275 €\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zur Info \nDer Vorentscheid findet in 2 Räumen im Gebäude W3 und das Finale im Audimax der Hochschule Pforzheim\, Tiefenbronner Str. 65\, 75175 Pforzheim statt. \nDie Bushaltestelle ist mit einem „H“ gekennzeichnetund der Parkplatz für die Besucher ist der „P Nord“.
URL:https://www.loebliche-singer-pforzheim.de/event/vorlesewettbewerb-der-3-klassen-2026/
LOCATION:Hochschule Pforzheim – Walter-Witzenmann-Hörsaal (Audimax)\, Tiefenbronner Straße 65\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75175\, Germany
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SUMMARY:Altstadtkirche St. Martin
DESCRIPTION:Kirchenführung\nAltstadtkirche St. Martin\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nDie ev. Altstadtkirche St. Martin ist die älteste Pfarrkirche Pforzheims. Sie entstand in fränkisch-karolingischer Zeit (7.– 9. Jh.) über Fundamenten eines römischen Gebäudes. Das heutige Erscheinungsbild der Kirche wird geprägt durch die Einbettung in den historischen Kirchhof und den Wiederaufbau von Kirchensaal und Turm nach Kriegsschäden in den Jahren 1949–53.\nDie Altstadtkirche birgt anschauliche Überreste aus älteren Bauphasen: ein romanisches Türbogenfeld und spätgotische Wandbilder im Chorraum aus der Zeit um 1430/40. Das einzigartige Türbogenfeld zeigt in archaischer Darstellung Christus im Mittelpunkt\, umgeben von Symbolen der göttlichen Gnade\, der Erlösung und Auferstehung. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: „Chor mit Epitaph“ von\nMoleskine\, Wikimedia Commons\, CC BY-SA 4.0
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LOCATION:Altstadtkirche St. Martin\, Altstädter Straße 25\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75175\, Germany
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SUMMARY:Europäische Rechtskulturen – in Pforzheim erlebt
DESCRIPTION:Europäische Rechtskulturen – in Pforzheim erlebt\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein in Zusammenarbeit mit der deutsch/ungarischen Gesellschaft \nDie Unterschiede zwischen den Kulturen sind oft überraschend und auch innerhalb Europas manchmal erstaunlich – das ist jedenfalls die berufliche Erfahrung unseres Obermeisters Dr. Christoph Mährlein\, der als Rechtsanwalt immer mal wieder ausländische Mandanten berät. Mit den Unterschieden der Rechtsordnungen beschäftigt sich die Rechtsvergleichung\, eine Disziplin innerhalb der Rechtswissenschaft. Da hat Deutschland nach germanischer Sitte den Grundsatz „ein Mann – ein Wort“ umgesetzt und erlaubt trotz der Beweisprobleme in vielen Bereichen mündliche Verträge. Für viele auswärts Sozialisierte ungewohnt\, denn sie kennen etwa Formen der Vertragsbestätigung durch ein „Reugeld“ (Arrha)\, das uns fremd ist.\nOder im Strafrecht: Man sollte wissen\, dass in unserem Land Unfallflucht eine Straftat ist und den Führerschein kostet. Eine echte Spezialität\, die es im Ausland nicht gibt. In dem Vortrag werden große und kleine Besonderheiten des deutschen Rechts zusammengestellt – und wie es für Ausländer manchmal überraschende Fallen geben kann. Da ist manches tatsächlich kulturell bedingt\, manches aber auch ein Zufall der Rechtsentwicklung.\nBegrenzte Teilnehmerzahl!\nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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LOCATION:Evangelische Johannesgemeinde Pforzheim\, Schwarzwaldstraße 61\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75173\, Germany
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SUMMARY:Das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim: Objekte\, Ordnungen und Orte einer bedeutenden Sammlung (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim: Objekte\, Ordnungen und Orte einer bedeutenden Sammlung\nmit Tabea Schmid \nIn Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nUm 1900 erwarb die Kunstgewerbeschule Pforzheim eine bedeutende Ringsammlung\, die als didaktisches Lehrmittel und kunsthistorisches Studienobjekt diente. Sie wurde nicht nur im schuleigenen Museum ausgestellt\, sondern auch in öffentlichen Sonderschauen gezeigt und verkörperte das ästhetische und handwerkliche Selbstverständnis einer auf Schmuck spezialisierten Ausbildungsinstitution. Der Vortrag rekonstruiert diese heute weitgehend vergessene Infrastruktur anhand von Objekten\, Fotografien und Archivalien und zeigt\, wie das Ringmuseum als Wissensspeicher\, Inspirationsapparat und kulturelles Repräsentationsmedium der Goldstadt fungierte.Tabea Schmid\, Designwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Ausstellungsgeschichte\, seit 2023 an der Hochschule Pforzheim im Forschungsprojekt „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer”\, mit einem Teilprojekt zu Ausstellungen der Kunstgewerbeschule als Schnittstellen zwischen Bildung\, Schmuckindustrie und Politik. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Ringsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim\, Glasnegativ und Fotoabzug Nr. 1031\, undatiert (Hochschularchiv Pforzheim\, Foto: Tabea Schmid) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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CATEGORIES:2026,Montagabend im Archiv
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SUMMARY:13. Tag der Archive
DESCRIPTION:13. Tag der Archive\nmit Dr. Klara Deecke in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim \nwas bedeutet eigentlich Heimat? Dieser Frage widmet sich der 13. Tag der Archive\, der am Samstag\, 28. Februar 2026\, im Stadtarchiv Pforzheim stattfindet. Unter dem Motto „Alte Heimat – neue Heimat“ lädt das Stadtarchiv von 11 bis 15 Uhr alle Interessierten herzlich ein\, die Pforzheimer Geschichte neu zu entdecken. Der Eintritt ist frei\, alle Angebote sind kostenlos. \nDas erwartet Sie: \n\n11:00 Uhr: Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen. Grußwort: Bürgermeister Tobias Volle. Anschl. Stehempfang. Preisstifter: Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim\, Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Reuchlingesellschaft Pforzheim\n12.15 Uhr und 14.15 Uhr: Thematische Archiv- und Magazinführung\n13.15 Uhr: Präsentation der Lesesaalausstellung „Alte Heimat – neue Heimat“\n13:45 Uhr: Multimediale Erzählungen zur Frage „Was ist Heimat?“\nAußerdem: Broschüren\, Infos und Materialien zum Mitnehmen; Antworten auf Ihre Fragen zur Stadtgeschichte und zur Archivierung\, Informationen zum Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim e. V.  und vieles mehr.\n\nSchauen Sie vorbei\, tauchen Sie ein und entdecken Sie Geschichte(n) von alter und neuer Heimat. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Stadtarchiv Pforzheim\, Kronprinzenstr. 28 und 24 a\, 75177 Pforzheim!. \nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Stadtarchivs Pforzheim. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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CATEGORIES:2026,Tag der Archive
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SUMMARY:Pforzheim im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Pforzheim im Nationalsozialismus\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nund Obermeister Kai Adam \nPforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbar\nmachen. \nDer gemeinsame Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll aufzeigen\, wie fragil Demokratie\, Rechtsstaat und Frieden waren und wie schnell sich Diktatur und Unfreiheit auch in der eigenen Heimat etablieren können. Gerade angesichts der jüngsten Gegenwart scheint ein solcher Blick in die eigene Vergangenheit lohnenswerter denn je. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-16-3-R-28\, Foto: Otto Kropf.
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CATEGORIES:2026,Stadtteilbegehungen
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SUMMARY:23. Februar – Kriegsende – Befreiung: Pforzheim 1945/46  in privaten Originaldokumenten (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:23. Februar – Kriegsende – Befreiung: Pforzheim 1945/46in privaten Originaldokumenten.\nMit einem Werkstattbericht zum Weg neuer Text- und Bildquellen ins Archiv\nmit Kai Adam und Dr. Klara Deecke  \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“ \nIm Stadtarchiv Pforzheim werden viele bewegende und eindrückliche Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bewahrt. Archivleiterin Dr. Klara Deecke stellt ausgewählte Zugänge der letzten Jahre im Original vor\, die Pforzheimer Stadtgeschichte und persönliche Familiengeschichten zugleich erzählen. \nDoch wie finden solche wertvollen Unterlagen den Weg ins Archiv? Kai Adam präsentiert ein Zeitzeugenprojekt der Löblichen Singergesellschaft\, das er als Obermeister federführend betreut. Außerdem übergibt und erläutert er persönliche Dokumente seines Vaters\, so dass die Teilnehmenden an der Veranstaltung miterleben können\, welche Privatdokumente für die Bestände des Stadtarchivs geeignet sind und wie sie dort aufgenommen werden. \nWiederholung der Veranstaltung vom Februar 2025 aufgrund großer Nachfrage. \nStadtarchiv Pforzheim\, S5-3180 und S1-9-2-S-21; Foto: Römpler & Bolz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Adolf Rosenberger. Ein Pforzheimer Rennfahrer und Porsche-Mitgründer (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Adolf Rosenberger. Ein Pforzheimer Rennfahrer und Porsche-Mitgründer\nmit Prof. Dr. Joachim Scholtyseck \nZugleich Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. \nDas Leben Adolf Rosenbergers (1900-1967) lässt sich in zwei Perioden erzählen. Bis in die frühen 1930er-Jahre genoss der Pforzheimer das mondäne Leben eines erfolgreichen Rennfahrers. Nach seiner Sportkarriere schaffte er den Sprung zum vielversprechenden Geschäftsmann und wurde Mitgründer\, Geschäftsführer und Teilhaber des Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche\, das 1930 beinahe in Pforzheim seinen Sitz gefunden hätte. Seit 1933 wurden Rosenberger und seine Familie als Juden zunehmend aus der Pforzheimer Gesellschaft herausgedrängt. 1935 verlor er seine Teilhaberschaft und war für einige Zeit im KZ inhaftiert. Nach der Emigration 1938 musste er sich in den USA eine neue Existenz aufbauen.Professor Dr. Joachim Scholtyseck hatte von 2001 bis 2024 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn inne. Im Herbst 2025 erschien seine Studie „Adolf Rosenberger. Rennfahrer\, Porsche-Mitgründer\, Selfmademan. Eine Enttäuschungsgeschichte“. \nFoto: Adolf Rosenberger gGmbH. Das Bild wurde für das Seitenlayout digital verbreitert (Bearbeitung: Druck+Medien Pforzheim) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Ski- und Winterausfahrt 2026LEIDER ABGESAGT
DESCRIPTION:Bild von Oleksandr Pyrohov auf Pixabay \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sehr geehrte Damen und Herren\,  \nLangsam über den feinen Schnee gleiten\, die Freiheit spüren und für einen Moment alle Dinge um sich herum vergessen. Umgeben von frischer Bergluft\, wärmenden Sonnenstrahlen\, mit Blick in die herrliche Natur. Wo finden Sie das? Ganz klar in den Tiroler Alpen – genauer gesagt in Serfaus-Fiss-Ladis auf 1200 – 2828m Höhe. Kaum ein anderes Skigebiet lässt die Herzen von Skifahrern und Snowboarden so hochschlagen. Dieses vielfältige Revier empfiehlt sich täglich durch seine 186 Pistenkilometern\, 68 Beförderungsanlagen\, der 22 Kilometer langen Langlaufroute sowie einer hohen Schneesicherheit zu besuchen. \nDas Stadthotel Eggerbräu liegt zentral und trotzdem ruhig inmitten in Imst. Als eines der traditionsreichsten Häuser im Tiroler Oberland bietet es Ihnen erstklassige Erreichbarkeit sowie direkte Anbindung zu allen touristischen Highlights der Region. Es erwartet Sie ein mit viel Liebe rundum neu gestaltetes Hotel mit niveauvollen Zimmern\, Restaurant\, Speisesaal\, Hotelbar\, Lounge\, Gassen- und Hofterrasse sowie ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Und natürlich viel echte\, gelebte Gastfreundschaft drumherum. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Brunnenstadt Imst \nDie historische Kleinstadt Imst liegt wahrlich privilegiert: Mitten im Tiroler Oberland\, umgeben von markanten Gebirgszügen und verwöhnt durch unzählige Sonnenstunden\, entfaltet sie nachhaltig ihre kulturellen\, sportlichen und landschaftlichen Reize. Die respektvolle Begegnung mit der Natur und herzliche Gastgeberschaft gehören ebenfalls zur typischen Imster Vielfältigkeit und sorgen in Ihrem Winterurlaub in Imst für unvergessliche Eindrücke. \nReiseverlauf  \n1. Tag: 12.30 Uhr Abfahrt in Engelsbrand (Parkmöglichkeiten vor Ort) und in Pforzheim ab demMessplatz 13.00 Uhr – Fahrt über Stuttgart\, Ulm\, Füssen nach Imst\, Ankunft am frühenAbend (AE/ÜN) \n2. bis 4. Tag: Aufenthalt in Imst – Skifahren in einem der umliegenden Skigebiete nachAbsprache – Aufenthalt und Übernachtung (FR/AE/ÜN). \nDie Rückfahrt nach Pforzheim erfolgt am 18.01 um ca. 15.30 Uhr\, Rückkunft am Messplatzgegen 22.00 Uhr. (FR) \nLeistungen im Reisepreis inklusive:  \n• Fahrt im 4-Sterne Fernreisebus mit Schlafsesselbestuhlung\, Toilette\, Audio-Anlageund Klimaanlage \n• Begrüßungscocktail im Hotel \n• Frühstücksbuffet aus hausgemachten & regionalen Produkten \n• 4-Gang Abendmenü inkl. Salatbuffet \n• Täglicher Transfer in die Skigebiete \nWenn Sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte frühzeitig an Herrn Scott Galletly untermietbus@eberhardt-reisen.de oder 07082 790-31. \nFür weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme an der Winterausfahrt der Löblichen Singergesellschaft von 1501! \nMit freundlichen GrüßenIhr Sun-World-Reiseteam \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zusätzliche Kosten für Skifahrer der „Skipass Serfaus-Fiss-Ladis“ \nReisepreis pro Person: 528\,- €*Reisepreis pro Person: 475\,- €** \nEinzelzimmerzuschlag für 3 Nächte: 60\,- €(Die Anzahl der Einzelzimmer ist begrenzt!) \n*Reisepreis gültig bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen.** Reisepreis gültig bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Skipasspreise:2-Tages-Pass: 123\,50 €3-Tages-Pass: 200\,50 €*Preise gültig ab 20 gekauften Pässen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Information und Anmeldung bei:\nSun World-Travel GmbH\, Eberhardt-ReisenIndustrieweg 14 · 75331 EngelsbrandTel. 0 70 82 / 7 90 30 · Fax 0 70 82 / 7 90 74E-Mail mietbus@eberhardt-reisen.de
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SUMMARY:Jahres-Hauptversammlung 2026
DESCRIPTION:Dienstag 6. Januar 2026 im CongressCentrum Pforzheim (CCP) – Kleiner Saal \n14.30 Uhr – Saalöffnung15.00 Uhr – Beginn der Versammlung \nTagesordnung1. Totengedenken und Eröffnung durch Wolfram Kienzle2. Begrüßung der neuen Singer durch Obermeister Dr. Christoph Mährlein3. Grußwort der Stadt Pforzheim durch Bürgermeister Frank Fillbrunn4. Bericht der Obermeister Dr. Christoph Mährlein und Kai Adam über das Singerjahr 2025 und Ausblick auf das Singerjahr 20265. Bericht des Schatzmeisters Joachim Koller5.1. rückwirkende Nachwahl des Kassenprüfers Herr Thomas zum 01.01.20255.2. Bericht der Kassenprüfer6. Aussprache zu TOP 4 und 57. Entlastung des Vorstandes8. Wahlen8.1. Schatzmeister8.2. Rechnungsprüfer8.3. Schriftführer8.4. Beisitzer9. Obermeister Kai Adam ehrt Singer mit einer Mitgliedszeit von über 50 Jahren10. Behandlung eingegangener Anträge \nVortrag Pforzheim Next \nPforzheim Next ist eine digitale Plattform\, die auf Instagram und der eigenen Website aktuelle Veranstaltungen\, besondere Orte und Angebote in Pforzheim sichtbar macht und so die Vielfalt der Stadt erlebbar werden lässt. \nBeim Vortrag stellen Lisa Dengler und Fabian Früh vor\, wie sie mit kurzen Formaten\, Bildern und Geschichten insbesondere jüngere Menschen für Pforzheimer Stadtgeschichte und -kultur begeistern – von historischen Schauplätzen über lokale Initiativen bis hin zu besonderen Persönlichkeiten. Dabei geht es auch um die Frage\, wie traditionelle Institutionen und moderne Medien gemeinsam dazu beitragen können\, Pforzheims Geschichte lebendig zu halten und in die Zukunft zu tragen. \nSingermahl \nWährend des gemeinsamen Singermahls bittenVorstandsmitglieder mit der Körbchenspende umeinen Obolus (ca. Euro 10.-) für die Veranstaltung. \n  \nEnde ca. 18.00 Uhr \nIm Anschluss an die Hauptversammlung verteilen die Vorstände das traditionelle Singerlaible. \nAnträge müssen gemäß der Satzung bis spätestens 31.12.2025 in der Geschäftsstelle Holzgartenstraße 3\, 75175 Pforzheim\, schriftlich vorliegen. \nIhre Zusage zur Teilnahme an der Hauptversammlung erbitten wir bis zum 02.01.2026 bevorzugt über das Anmeldeformular. \n			\n				Anmeldung zur Hauptversammlung
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LOCATION:CCP CongressCentrum Pforzheim\, Am Waisenhausplatz 1-3\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75172
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SUMMARY:Aufgetischt – Archivführung  durch die Pforzheimer Esskultur (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Aufgetischt – Archivführung durch die Pforzheimer Esskultur\nmit Andrea Binz-Rudek und Dr. Klara Deecke \nIn Zusammenarbeit mit dem Schmuckmuseum Pforzheim\, dem Stadtarchiv Pforzheim und mit einer kleinen kulinarischen Bereicherung durch letztere und den Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim. \nRezepte und Kochbücher aus alter Zeit\, Dokumente von Pforzheimer Besteckwarenherstellern oder Einblicke in die Gastronomie werden im Stadtarchiv Pforzheim ebenso verwahrt wie Informationen über die Essgewohnheiten früherer Generationen. Die Archivarinnen Andrea Binz-Rudek und Dr. Klara Deecke präsentieren bei dieser Führung historische Dokumente zur Pforzheimer Kulinarik und Esskultur der letzten Jahrhunderte. \nDie Archivführung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“ des Schmuckmuseums Pforzheim von 25.10.2025 bis 19.04.2026. \nBegrenzte Teilnehmerzahl! \nAnsichtskarte: Lithographische Anstalt Arthur Albrecht\, Karlsruhe\, Stadtarchiv Pforzheim\, S1-7-3-8-R-13. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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LOCATION:Stadtarchiv Pforzheim\, Kronprinzenstraße 24 a\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75177\, Germany
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SUMMARY:Bauernkriegs-Held oder Bösewicht? Die Flucht des Kanzleisekretärs Johann Elias Meichsner nach Pforzheim (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Bauernkriegs-Held oder Bösewicht? Die Flucht des Kanzleisekretärs Johann Elias Meichsner nach Pforzheim\nmit Prof. Dr. Andreas Deutsch \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nWeil der berühmte Maler Jörg Ratgeb 1526 in Pforzheim gevierteilt wurde\, gilt er für manche als „Märtyrer aus dem Bauernkrieg“. Schuld am Tod des genialen Künstlers sei allein der Stuttgarter Kanzleibeamte Johann Elias Meichsner. Tatsächlich hatte Meichsner den Maler erheblich belastet. Aber zu Unrecht? Es ist derselbe Meichsner\, der Anfang Mai 1525 massenweise Rundschreiben für den württembergischen Bauernhaufen aufsetzte\, um alle Kräfte gegen das herannahende Heer des Schwäbischen Bundes zu aktivieren. War er also eher ein Held des Bauernkriegs? Oder handelte er unter Zwang? Meichsner war stets ein entschiedener Gegner des mörderischen Herzogs Ulrich von Württemberg gewesen. Als Ulrich 1534 auf den Stuttgarter Thron zurückkehren konnte\, ließ er Meichsner in den Kerker werfen. Nun drohte Meichsner selbst die Hinrichtung. Doch dann gelang der Pforzheimer Verwandtschaft seine Rettung. Der Vortrag beleuchtet die wechselvolle Karriere des bedeutenden\, um 1562 in Pforzheim verstorbenen Juristen und gibt gleichzeitig spannende Einblicke in die Lebensumstände rund um den Bauernkrieg. \nProf. Dr. Andreas Deutsch ist Leiter der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nGeßler\, Heinrich: Formulare unnd Tutsch rethorica\, Augsburg 1507\, Titelblatt (Bildarchiv DRW). \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Stolpersteinführung
DESCRIPTION:Stolpersteinführung\nmit Hans Mann \nZum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938 bietet die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“ mit Hans Mann eine Führung zu Stolpersteinen in der Nordstadt an. Treffpunkt 15 Uhr am Platz der Synagoge\, Zerrennerstraße 28. Die Führung mit einer Dauer von 1\,5 bis 2 Stunden wird geleitet von Hans Mann von der Initiative Stolpersteine Pforzheim. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Guillaume Budé (1467-1540) - Begründer des juristischen Humanismus
DESCRIPTION:Guillaume Budé (1467-1540) – Begründer des juristischen Humanismus\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein \nIn Zusammenarbeit mit dem Verein Rechtshistorisches Museum\, Karlsruhe. \nGuillaume Budé (lat. Guilelmus Budaeus\, 1467 – 1540) war einer der großen Gelehrten des Humanismus in Frankreich\, Brieffreund von Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus\, sowie Prinzenerzieher. Merkwürdig ist\, dass sich eine Verbindung mit Reuchlin nicht nachweisen läßt\, obwohl beide gemeinsame Freunde hatten. Als Jurist hat er die Richtung begründet\, die in seiner Zeit als mos gallicus bekannt war und die wir heute als den Anfang der humanistischen Jurisprudenz begreifen. Dabei wandte er sich gegen das Bemühen der (italienischen) Glossatoren\, für die Praxis die Widersprüche im Corpus Juris zu harmonisieren. Budé vertrat dem gegenüber eine historisierende Betrachtung und betrieb auch juristisch-antiquarische Studien. Daneben versuchte er\, mit erzieherischem Impetus die griechische Antike wieder zu beleben\, als deren Nachfolger er Frankreich sah. \nDr. Christoph Mährlein gibt einen Überblick über Werk und Ideen von Budé als Grundlage einer Neubewertung dieses bedeutenden Europäers. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:St. Franziskuskirche
DESCRIPTION:St. Franziskuskirche\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nDie St. Franziskuskirche war der erste katholische Kirchenneubau in Pforzheim seit der Reformation. Mit ihrem 64 m hoch aufragenden Turm bildet sie einen markanten Akzent im Pforzheimer Stadtbild.  \nDie 1891 geweiht Kirche wurde im Stil des Historismus errichtet. Ihr Architekt Adolf Williard aus Karlsruhe war Schüler von Heinrich Hübsch und Friedrich Eisenlohr. Er verband in seinem Pforzheimer Kirchenbau Stilelemente der Neoromanik und der Renaissance. Zur Ausstattung der Kirche gehören ein Kreuzweg der Pforzheimer Bildhauerin Gisela Bär und Farbglasfenster von Franz Dewald aus Grötzingen. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: St. Franziskus Kirche Pforzheim; Wikipedia gemeinfrei 
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SUMMARY:Regionale Wirtshausschilder und ihre Bedeutung (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Regionale Wirtshausschilder und ihre Bedeutung\nmit Dr. Elke Pastré \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nAufwändig gestaltete Wirtshausschilder zeigten früher jedem Reisenden\, dass er hier Speisen und Getränke und manchmal auch ein Bett finden konnte. Die allgemein verständlichen Bildzeichen hatten alle einen Sinngehalt. Seit dem 16. Jahrhundert war die „Schildgerechtigkeit“ ein hochgeachtetes Gesetz. Sie wurde nur Wirten verliehen\, die für ihre Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit bekannt waren. Nur sie durften ein Aushängeschild anbringen\, das zugleich Zeichen des Schutzes für den Gast sowie der Qualität der Speisen und Getränke war. Welche Kriterien der Wirt erfüllen musste\, um ein wertvoll geschmiedetes Schild aushängen zu dürfen\, wird am Beispiel der traditionsreichen Pforzheimer Gastwirtschaft „Zum Goldenen Lamm“ erklärt. \nDr. Elke Pastré ist Kunsthistorikerin und Autorin. Die gebürtige Pforzheimerin studierte in Heidelberg\, Wien und Paris. Als Dozentin unterrichtete sie an der Universitäten HEC\, Paris\, und an der Sorbonne. Aktuell arbeitet sie als Dozentin für Kunst und Architektur\, Expertin und Museumspädagogin in der Städtischen Galerie im ZKM Karlsruhe. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: Werner Schüle \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Pforzheim im Nationalsozialismus\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nPforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbarmachen. \nDer gemeinsame Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll aufzeigen\, wie fragil Demokratie\, Rechtsstaat und Frieden waren und wie schnell sich Diktatur und Unfreiheit auch in der eigenen Heimat etablieren können. Gerade angesichts der jüngsten Gegenwart scheint ein solcher Blick in die eigene Vergangenheit lohnenswerter denn je. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-16-3-R-28\, Foto: Otto Kropf.
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SUMMARY:Reuchlin und die Bußpsalmen
DESCRIPTION:Reuchlin und die Bußpsalmen\nmit Prof. Matthias Morgenstern\, Tübingen \nDie Reuchlinforschung hat durch das Reuchlinjahr 2022 neue Impulse bekommen. Teilweise werden wichtige Ergebnisse aus früherer Zeit erst jetzt publiziert\, wie der aktuell erschienene Tübinger Band „Reuchlin (1455-1522) – neu gelesen“\, dessen Mitherausgeber Matthias Morgenstern ist. Teilweise entstehen auch neue Erkenntnisse und die Diskussionen über die Modernität Reuchlins wirken erfreulich nach. Den Blick in die aktuelle Forschung des Tübinger Judaisten Prof. Matthias Morgenstern gestalten wir in freundlicher Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Pforzheim: \nNach Veröffentlichung der ersten hebräischen Grammatik 1506 ergänzte Reuchlin seine hebräischen Studien 1512 durch ein Buch über die Bußpsalmen. Darin bot er den hebräischen Text mit lateinischer Übersetzung und Erläuterung.  \nDer Tübinger Judaist Matthias Morgenstern arbeitet an einer Neuedition dieses Buches\, das erstmals eine lernpraktische Einführung in die hebräische Sprache ermöglichte. Er wird aus seinen Forschungsergebnissen vortragen. \nDie Übersetzung der sieben Bußpsalmen\, 1512 (Titelblatt) \n\nFalls das Anmeldeformular nicht funktionieren sollte\, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit den anzumeldenden Namen an info@loebliche-singer-pforzheim.de . 
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SUMMARY:Expertenexkursion: Die Römer im Hagenschieß
DESCRIPTION:Expertenexkursion: Die Römer im Hagenschieß\nmit Dr. Christoph Mährlein \nIn Zusammenarbeit mit dem Römermuseum Remchingen. \nDer Schwerpunkt der römischen Besiedlung in Pforzheim lag nicht so sehr am Übergang über die Enz\, sondern in den mindestens fünf Gutshöfen im heutigen Hagenschießwald\, die nur in einem Fall für die Öffentlichkeit erschlossen sind. Hier sind noch viele Fragen offen\, die bei der kürzlichen Veranstaltung über die Römer nach 260 in der Pforzheimer Gegend zu einer lebhaften Diskussion anregten: Gab es einen römischen Erzabbau in der Gegend? Welche Rolle spielten die Steinbrüche? War Pforzheim eine Veteranenkolonie? Teilweise sind vorhandene Siedlungsspuren noch nicht archäologisch bestimmt. \n\nBei der Exkursion werden wichtige Orte im Wald hinter dem Seehaus aufgesucht und strittige Fragen diskutiert. Wegen der Entfernungen im Waldgebiet werden mehrere Ausgangspunkte mit dem Auto angefahren. Festes Schuhwerk wird empfohlen. \nTreffpunkt Sonntag\, 3.8.2025 um 10 Uhr am Seehaus. Um Voranmeldung an info@loebliche-singer-pforzheim.de wird gebeten. \n\n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Die sogenannten  „Buckenberg-Köpfe“  der ehemaligen  Pforzheimer Kaserne (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Die sogenannten „Buckenberg-Köpfe“ der ehemaligen Pforzheimer Kaserne\nmit Ulf Rathje \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nDie „Buckenberg-Köpfe“ waren Teil der Kunst am Bau der Buckenbergkaserne von 1936. Sie wurden beim Abriss 2007 geborgen und eingelagert. Handelt es sich bei den Köpfen und bei dem anderen Bauschmuck um „Nazi-Kunst“? Was stellen die Köpfe überhaupt dar? Wer waren die Künstler? Haben sie mit dem NS-Regime kooperiert? Worin besteht der Zusammenhang mit der Kunstgewerbeschule? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Archiv- und Literaturrecherchen vor dem Hintergrund einer ausgesprochen schwierigen Quellenlage. \nUlf Rathje\, aufgewachsen in Pforzheim\, ist Diplom-Archivar im Bundesarchiv in Berlin\, seit Jahrzehnten mit dem Stadtarchiv Pforzheim eng verbunden und Autor von „Die Pforzheimer Straßennamen“. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: Sebastian Seibel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Ersten Weltkrieg
DESCRIPTION:Pforzheim im Ersten Weltkrieg\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nDie Stadt Pforzheim und ihre Bewohner waren schon früh vom Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen betroffen. Der Ausbruch des Krieges versetzte auch die Pforzheimer in Begeisterung.  \nViele Männer zogen freiwillig in den Krieg. Aber schon bald hatte Pforzheim den ersten toten Soldaten zu beklagen und der Krieg bestimmte den Alltag der Bewohner. Lebensmittel- und Rohstoffknappheit prägten das Leben.  \nDurch Lazarette und Gefangenenlager kam der Krieg auch unmittelbar in die Stadt.  \nDie Führung begibt sich auf Spurensuche an wichtige Orte in Pforzheim\, an denen noch heute der Erste Weltkrieg erfahrbar ist. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nTitelbild S1-6-147-R-33\, Foto: Max Rödelsheimer (Lazarett 1915 im Osterfeld\, Patienten mit Krankenschwestern)
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SUMMARY:Von Halbstarken und Hippies - Jugendkultur der 50er und 60er Jahre in Pforzheim
DESCRIPTION:Von Halbstarken und Hippies – Jugendkultur der 50er und 60er Jahre in Pforzheim\nmit Obermeister Kai Adam \nBegeben Sie sich mit uns ein in die Jugendkultur der 1950er und 1960er Jahre. Schüler einer Seminarkursgruppe des Reuchlin-Gymnasiums beleuchten\, wie junge Menschen in Deutschland – und insbesondere in Pforzheim – den gesellschaftlichen Wandel dieser prägenden Jahrzehnte der Nachkriegszeit miterlebten. Die junge Generation musste nach dem Zusammenbruch ihrer bisherigen Welt und konfrontiert mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ihre Zukunft neugestalten und einen Aufbruch wagen. Gefördert von der US-Administration konnten im „Haus der Jugend“ erste Gehversuche in Sachen Selbstbestimmung und Demokratie gemacht werden. Heftig gefeiert wurde bei den sogenannten „Coca-Cola-Bällen“.    \nLassen Sie uns gemeinsam einen Blick zurück in eine bewegte Zeit werfen und darüber diskutieren\, wie diese Jahre unsere Gesellschaft nachhaltig geprägt haben. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild von vecstock auf Freepik
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SUMMARY:Auferstehungskirche
DESCRIPTION:Auferstehungskirche\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nDie Auferstehungskirche in der Südweststadt wurde 1946-1948 nach Entwürfen des bedeutenden Architekten Otto Bartning erbaut. Sie war der erste evangelische Nachkriegskirchenbau in Deutschland und wurde zum Vorbild für über 40 weitere „Notkirchen“ in deutschen Städten. Otto Bartning baute seine Notkirchen aus einem Gerüst vorgefertigter Holzbinder\, die auf der Baustelle montiert wurden. \nDie Außenwände der Auferstehungkirche bestehen aus Trümmersteinen kriegszerstörter Häuser der Stadt. Damit verlieh der Architekt dem Kirchenbau den Charakter eines Mahnmals. Teilweise zeigen die Steine noch Spuren ihrer Herkunft. Der Innenraum strahlt durch die Verwendung von Holz und Backsteinen Wärme und Geborgenheit aus. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild von Wdwdbot von Wikimedia Commons unter der GNU-Lizenz
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen
DESCRIPTION:Verlegung von Stolpersteinen\ndurch den Begründer des Projektes Gunter Demnig \nEin Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, Sinti und Roma\, politisch Verfolgten\, Homosexuellen\, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält. \nNach dem Motto „Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist“. erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit\, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing mit dem Namen\, Schicksal und den Lebensdaten ins Trottoir einlässt. Als er im Jahre 1993 sein Projekt Stolpersteine entwickelte\, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Last der Vergangenheit. \nIm Jahr 2005 gründeten die „Singer“ Dr. Heinz Reichert\, Hans Martin Schäfer und Hans Mann die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“\, für die dann im Jahr 2007 die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim die finanzielle Trägerschaft übernommen hat. Am 13. März 2008 konnten dann die ersten 13 Stolpersteine in Pforzheim verlegt werden. Vier davon am „Platz der Synagoge“ in der Zerrennerstraße.  \nHeute liegen in Pforzheim 397 dieser „Gedenksteine“. Inzwischen liegen in über 1.000 Orten in Deutschland und 28 Ländern Europas mehr als 100 000 dieser Steine. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Finanziert wird die Aktion Stolpersteine in Pforzheim ausschließlich durch Patenschaften und Spenden von Einzelpersonen oder Institutionen.Wenn Sie sich für das Projekt Stolpersteine in Pforzheim engagieren wollen\, bitten wir um \n\ndie direkte Übernahme einer Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 185\,- Euro\n\noder \n\num eine Geldspende in beliebiger Höhe\n\nan Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Stichwort: StolpersteineSparkasse Pforzheim CalwSpendenkonto StolpersteineIBAN: DE70 6665 0085 0001 8105 10BIC: PZHSDE66XXX \nWir danken Ihnen.
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SUMMARY:Tagesexkursion Esslingen
DESCRIPTION:Tagesexkursion Esslingen\nmit Obermeister Kai Adam \nAuch im neuen Jahr werden wir eine gemeinsame Exkursion mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim durchführen. \nZiel wird am 17. Mai 2025 Esslingen mit seiner mittelalterlichen Altstadt und seiner malerischen Burg sein. Im dortigen Stadtarchiv können wir in die reiche Geschichte der alten Reichsstadt eintauchen.  \nIm Anschluss an das Mittagessen wird die Stadtgeschichte Esslingens bei der Mundartführung „Stauna ond Spaziera“ in originalem Neckarschwäbisch unterhaltsam und kurzweilig erzählt.  \nTreffpunkt ist am 17. Mai um 9 Uhr am Pforzheimer Hauptbahnhof Steig 14 (Erbprinzenstraße 24).  \nTeilnehmerbeitrag € 40\,- \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bild von Peter Wolf auf Pixabay
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