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SUMMARY:Europäische Rechtskulturen – in Pforzheim erlebt
DESCRIPTION:Europäische Rechtskulturen – in Pforzheim erlebt\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein in Zusammenarbeit mit der deutsch/ungarischen Gesellschaft \nDie Unterschiede zwischen den Kulturen sind oft überraschend und auch innerhalb Europas manchmal erstaunlich – das ist jedenfalls die berufliche Erfahrung unseres Obermeisters Dr. Christoph Mährlein\, der als Rechtsanwalt immer mal wieder ausländische Mandanten berät. Mit den Unterschieden der Rechtsordnungen beschäftigt sich die Rechtsvergleichung\, eine Disziplin innerhalb der Rechtswissenschaft. Da hat Deutschland nach germanischer Sitte den Grundsatz „ein Mann – ein Wort“ umgesetzt und erlaubt trotz der Beweisprobleme in vielen Bereichen mündliche Verträge. Für viele auswärts Sozialisierte ungewohnt\, denn sie kennen etwa Formen der Vertragsbestätigung durch ein „Reugeld“ (Arrha)\, das uns fremd ist.\nOder im Strafrecht: Man sollte wissen\, dass in unserem Land Unfallflucht eine Straftat ist und den Führerschein kostet. Eine echte Spezialität\, die es im Ausland nicht gibt. In dem Vortrag werden große und kleine Besonderheiten des deutschen Rechts zusammengestellt – und wie es für Ausländer manchmal überraschende Fallen geben kann. Da ist manches tatsächlich kulturell bedingt\, manches aber auch ein Zufall der Rechtsentwicklung.\nBegrenzte Teilnehmerzahl!\nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim: Objekte\, Ordnungen und Orte einer bedeutenden Sammlung (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim: Objekte\, Ordnungen und Orte einer bedeutenden Sammlung\nmit Tabea Schmid \nIn Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nUm 1900 erwarb die Kunstgewerbeschule Pforzheim eine bedeutende Ringsammlung\, die als didaktisches Lehrmittel und kunsthistorisches Studienobjekt diente. Sie wurde nicht nur im schuleigenen Museum ausgestellt\, sondern auch in öffentlichen Sonderschauen gezeigt und verkörperte das ästhetische und handwerkliche Selbstverständnis einer auf Schmuck spezialisierten Ausbildungsinstitution. Der Vortrag rekonstruiert diese heute weitgehend vergessene Infrastruktur anhand von Objekten\, Fotografien und Archivalien und zeigt\, wie das Ringmuseum als Wissensspeicher\, Inspirationsapparat und kulturelles Repräsentationsmedium der Goldstadt fungierte.Tabea Schmid\, Designwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Ausstellungsgeschichte\, seit 2023 an der Hochschule Pforzheim im Forschungsprojekt „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer”\, mit einem Teilprojekt zu Ausstellungen der Kunstgewerbeschule als Schnittstellen zwischen Bildung\, Schmuckindustrie und Politik. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Ringsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim\, Glasnegativ und Fotoabzug Nr. 1031\, undatiert (Hochschularchiv Pforzheim\, Foto: Tabea Schmid) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:13. Tag der Archive
DESCRIPTION:13. Tag der Archive\nmit Dr. Klara Deecke in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim \nwas bedeutet eigentlich Heimat? Dieser Frage widmet sich der 13. Tag der Archive\, der am Samstag\, 28. Februar 2026\, im Stadtarchiv Pforzheim stattfindet. Unter dem Motto „Alte Heimat – neue Heimat“ lädt das Stadtarchiv von 11 bis 15 Uhr alle Interessierten herzlich ein\, die Pforzheimer Geschichte neu zu entdecken. Der Eintritt ist frei\, alle Angebote sind kostenlos. \nDas erwartet Sie: \n\n11:00 Uhr: Verleihung des Georg-Simler-Preises für stadtgeschichtliche Arbeiten an Schulen. Grußwort: Bürgermeister Tobias Volle. Anschl. Stehempfang. Preisstifter: Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim\, Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Reuchlingesellschaft Pforzheim\n12.15 Uhr und 14.15 Uhr: Thematische Archiv- und Magazinführung\n13.15 Uhr: Präsentation der Lesesaalausstellung „Alte Heimat – neue Heimat“\n13:45 Uhr: Multimediale Erzählungen zur Frage „Was ist Heimat?“\nAußerdem: Broschüren\, Infos und Materialien zum Mitnehmen; Antworten auf Ihre Fragen zur Stadtgeschichte und zur Archivierung\, Informationen zum Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim e. V.  und vieles mehr.\n\nSchauen Sie vorbei\, tauchen Sie ein und entdecken Sie Geschichte(n) von alter und neuer Heimat. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Stadtarchiv Pforzheim\, Kronprinzenstr. 28 und 24 a\, 75177 Pforzheim!. \nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Stadtarchivs Pforzheim. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Pforzheim im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Pforzheim im Nationalsozialismus\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nund Obermeister Kai Adam \nPforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbar\nmachen. \nDer gemeinsame Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll aufzeigen\, wie fragil Demokratie\, Rechtsstaat und Frieden waren und wie schnell sich Diktatur und Unfreiheit auch in der eigenen Heimat etablieren können. Gerade angesichts der jüngsten Gegenwart scheint ein solcher Blick in die eigene Vergangenheit lohnenswerter denn je. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-16-3-R-28\, Foto: Otto Kropf.
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SUMMARY:23. Februar – Kriegsende – Befreiung: Pforzheim 1945/46  in privaten Originaldokumenten (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:23. Februar – Kriegsende – Befreiung: Pforzheim 1945/46in privaten Originaldokumenten.\nMit einem Werkstattbericht zum Weg neuer Text- und Bildquellen ins Archiv\nmit Kai Adam und Dr. Klara Deecke  \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“ \nIm Stadtarchiv Pforzheim werden viele bewegende und eindrückliche Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bewahrt. Archivleiterin Dr. Klara Deecke stellt ausgewählte Zugänge der letzten Jahre im Original vor\, die Pforzheimer Stadtgeschichte und persönliche Familiengeschichten zugleich erzählen. \nDoch wie finden solche wertvollen Unterlagen den Weg ins Archiv? Kai Adam präsentiert ein Zeitzeugenprojekt der Löblichen Singergesellschaft\, das er als Obermeister federführend betreut. Außerdem übergibt und erläutert er persönliche Dokumente seines Vaters\, so dass die Teilnehmenden an der Veranstaltung miterleben können\, welche Privatdokumente für die Bestände des Stadtarchivs geeignet sind und wie sie dort aufgenommen werden. \nWiederholung der Veranstaltung vom Februar 2025 aufgrund großer Nachfrage. \nStadtarchiv Pforzheim\, S5-3180 und S1-9-2-S-21; Foto: Römpler & Bolz \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Adolf Rosenberger. Ein Pforzheimer Rennfahrer und Porsche-Mitgründer (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Adolf Rosenberger. Ein Pforzheimer Rennfahrer und Porsche-Mitgründer\nmit Prof. Dr. Joachim Scholtyseck \nZugleich Gedenkveranstaltung der Stadt Pforzheim anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. \nDas Leben Adolf Rosenbergers (1900-1967) lässt sich in zwei Perioden erzählen. Bis in die frühen 1930er-Jahre genoss der Pforzheimer das mondäne Leben eines erfolgreichen Rennfahrers. Nach seiner Sportkarriere schaffte er den Sprung zum vielversprechenden Geschäftsmann und wurde Mitgründer\, Geschäftsführer und Teilhaber des Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche\, das 1930 beinahe in Pforzheim seinen Sitz gefunden hätte. Seit 1933 wurden Rosenberger und seine Familie als Juden zunehmend aus der Pforzheimer Gesellschaft herausgedrängt. 1935 verlor er seine Teilhaberschaft und war für einige Zeit im KZ inhaftiert. Nach der Emigration 1938 musste er sich in den USA eine neue Existenz aufbauen.Professor Dr. Joachim Scholtyseck hatte von 2001 bis 2024 den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn inne. Im Herbst 2025 erschien seine Studie „Adolf Rosenberger. Rennfahrer\, Porsche-Mitgründer\, Selfmademan. Eine Enttäuschungsgeschichte“. \nFoto: Adolf Rosenberger gGmbH. Das Bild wurde für das Seitenlayout digital verbreitert (Bearbeitung: Druck+Medien Pforzheim) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Ski- und Winterausfahrt 2026LEIDER ABGESAGT
DESCRIPTION:Bild von Oleksandr Pyrohov auf Pixabay \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sehr geehrte Damen und Herren\,  \nLangsam über den feinen Schnee gleiten\, die Freiheit spüren und für einen Moment alle Dinge um sich herum vergessen. Umgeben von frischer Bergluft\, wärmenden Sonnenstrahlen\, mit Blick in die herrliche Natur. Wo finden Sie das? Ganz klar in den Tiroler Alpen – genauer gesagt in Serfaus-Fiss-Ladis auf 1200 – 2828m Höhe. Kaum ein anderes Skigebiet lässt die Herzen von Skifahrern und Snowboarden so hochschlagen. Dieses vielfältige Revier empfiehlt sich täglich durch seine 186 Pistenkilometern\, 68 Beförderungsanlagen\, der 22 Kilometer langen Langlaufroute sowie einer hohen Schneesicherheit zu besuchen. \nDas Stadthotel Eggerbräu liegt zentral und trotzdem ruhig inmitten in Imst. Als eines der traditionsreichsten Häuser im Tiroler Oberland bietet es Ihnen erstklassige Erreichbarkeit sowie direkte Anbindung zu allen touristischen Highlights der Region. Es erwartet Sie ein mit viel Liebe rundum neu gestaltetes Hotel mit niveauvollen Zimmern\, Restaurant\, Speisesaal\, Hotelbar\, Lounge\, Gassen- und Hofterrasse sowie ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Und natürlich viel echte\, gelebte Gastfreundschaft drumherum. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Brunnenstadt Imst \nDie historische Kleinstadt Imst liegt wahrlich privilegiert: Mitten im Tiroler Oberland\, umgeben von markanten Gebirgszügen und verwöhnt durch unzählige Sonnenstunden\, entfaltet sie nachhaltig ihre kulturellen\, sportlichen und landschaftlichen Reize. Die respektvolle Begegnung mit der Natur und herzliche Gastgeberschaft gehören ebenfalls zur typischen Imster Vielfältigkeit und sorgen in Ihrem Winterurlaub in Imst für unvergessliche Eindrücke. \nReiseverlauf  \n1. Tag: 12.30 Uhr Abfahrt in Engelsbrand (Parkmöglichkeiten vor Ort) und in Pforzheim ab demMessplatz 13.00 Uhr – Fahrt über Stuttgart\, Ulm\, Füssen nach Imst\, Ankunft am frühenAbend (AE/ÜN) \n2. bis 4. Tag: Aufenthalt in Imst – Skifahren in einem der umliegenden Skigebiete nachAbsprache – Aufenthalt und Übernachtung (FR/AE/ÜN). \nDie Rückfahrt nach Pforzheim erfolgt am 18.01 um ca. 15.30 Uhr\, Rückkunft am Messplatzgegen 22.00 Uhr. (FR) \nLeistungen im Reisepreis inklusive:  \n• Fahrt im 4-Sterne Fernreisebus mit Schlafsesselbestuhlung\, Toilette\, Audio-Anlageund Klimaanlage \n• Begrüßungscocktail im Hotel \n• Frühstücksbuffet aus hausgemachten & regionalen Produkten \n• 4-Gang Abendmenü inkl. Salatbuffet \n• Täglicher Transfer in die Skigebiete \nWenn Sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte frühzeitig an Herrn Scott Galletly untermietbus@eberhardt-reisen.de oder 07082 790-31. \nFür weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme an der Winterausfahrt der Löblichen Singergesellschaft von 1501! \nMit freundlichen GrüßenIhr Sun-World-Reiseteam \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zusätzliche Kosten für Skifahrer der „Skipass Serfaus-Fiss-Ladis“ \nReisepreis pro Person: 528\,- €*Reisepreis pro Person: 475\,- €** \nEinzelzimmerzuschlag für 3 Nächte: 60\,- €(Die Anzahl der Einzelzimmer ist begrenzt!) \n*Reisepreis gültig bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen.** Reisepreis gültig bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Skipasspreise:2-Tages-Pass: 123\,50 €3-Tages-Pass: 200\,50 €*Preise gültig ab 20 gekauften Pässen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Information und Anmeldung bei:\nSun World-Travel GmbH\, Eberhardt-ReisenIndustrieweg 14 · 75331 EngelsbrandTel. 0 70 82 / 7 90 30 · Fax 0 70 82 / 7 90 74E-Mail mietbus@eberhardt-reisen.de
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SUMMARY:Jahres-Hauptversammlung 2026
DESCRIPTION:Dienstag 6. Januar 2026 im CongressCentrum Pforzheim (CCP) – Kleiner Saal \n14.30 Uhr – Saalöffnung15.00 Uhr – Beginn der Versammlung \nTagesordnung1. Totengedenken und Eröffnung durch Wolfram Kienzle2. Begrüßung der neuen Singer durch Obermeister Dr. Christoph Mährlein3. Grußwort der Stadt Pforzheim durch Bürgermeister Frank Fillbrunn4. Bericht der Obermeister Dr. Christoph Mährlein und Kai Adam über das Singerjahr 2025 und Ausblick auf das Singerjahr 20265. Bericht des Schatzmeisters Joachim Koller5.1. rückwirkende Nachwahl des Kassenprüfers Herr Thomas zum 01.01.20255.2. Bericht der Kassenprüfer6. Aussprache zu TOP 4 und 57. Entlastung des Vorstandes8. Wahlen8.1. Schatzmeister8.2. Rechnungsprüfer8.3. Schriftführer8.4. Beisitzer9. Obermeister Kai Adam ehrt Singer mit einer Mitgliedszeit von über 50 Jahren10. Behandlung eingegangener Anträge \nVortrag Pforzheim Next \nPforzheim Next ist eine digitale Plattform\, die auf Instagram und der eigenen Website aktuelle Veranstaltungen\, besondere Orte und Angebote in Pforzheim sichtbar macht und so die Vielfalt der Stadt erlebbar werden lässt. \nBeim Vortrag stellen Lisa Dengler und Fabian Früh vor\, wie sie mit kurzen Formaten\, Bildern und Geschichten insbesondere jüngere Menschen für Pforzheimer Stadtgeschichte und -kultur begeistern – von historischen Schauplätzen über lokale Initiativen bis hin zu besonderen Persönlichkeiten. Dabei geht es auch um die Frage\, wie traditionelle Institutionen und moderne Medien gemeinsam dazu beitragen können\, Pforzheims Geschichte lebendig zu halten und in die Zukunft zu tragen. \nSingermahl \nWährend des gemeinsamen Singermahls bittenVorstandsmitglieder mit der Körbchenspende umeinen Obolus (ca. Euro 10.-) für die Veranstaltung. \n  \nEnde ca. 18.00 Uhr \nIm Anschluss an die Hauptversammlung verteilen die Vorstände das traditionelle Singerlaible. \nAnträge müssen gemäß der Satzung bis spätestens 31.12.2025 in der Geschäftsstelle Holzgartenstraße 3\, 75175 Pforzheim\, schriftlich vorliegen. \nIhre Zusage zur Teilnahme an der Hauptversammlung erbitten wir bis zum 02.01.2026 bevorzugt über das Anmeldeformular. \n			\n				Anmeldung zur Hauptversammlung
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SUMMARY:Aufgetischt – Archivführung  durch die Pforzheimer Esskultur (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Aufgetischt – Archivführung durch die Pforzheimer Esskultur\nmit Andrea Binz-Rudek und Dr. Klara Deecke \nIn Zusammenarbeit mit dem Schmuckmuseum Pforzheim\, dem Stadtarchiv Pforzheim und mit einer kleinen kulinarischen Bereicherung durch letztere und den Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim. \nRezepte und Kochbücher aus alter Zeit\, Dokumente von Pforzheimer Besteckwarenherstellern oder Einblicke in die Gastronomie werden im Stadtarchiv Pforzheim ebenso verwahrt wie Informationen über die Essgewohnheiten früherer Generationen. Die Archivarinnen Andrea Binz-Rudek und Dr. Klara Deecke präsentieren bei dieser Führung historische Dokumente zur Pforzheimer Kulinarik und Esskultur der letzten Jahrhunderte. \nDie Archivführung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „Aufgetischt – eine kulinarische Weltreise“ des Schmuckmuseums Pforzheim von 25.10.2025 bis 19.04.2026. \nBegrenzte Teilnehmerzahl! \nAnsichtskarte: Lithographische Anstalt Arthur Albrecht\, Karlsruhe\, Stadtarchiv Pforzheim\, S1-7-3-8-R-13. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei) statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Bauernkriegs-Held oder Bösewicht? Die Flucht des Kanzleisekretärs Johann Elias Meichsner nach Pforzheim (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Bauernkriegs-Held oder Bösewicht? Die Flucht des Kanzleisekretärs Johann Elias Meichsner nach Pforzheim\nmit Prof. Dr. Andreas Deutsch \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nWeil der berühmte Maler Jörg Ratgeb 1526 in Pforzheim gevierteilt wurde\, gilt er für manche als „Märtyrer aus dem Bauernkrieg“. Schuld am Tod des genialen Künstlers sei allein der Stuttgarter Kanzleibeamte Johann Elias Meichsner. Tatsächlich hatte Meichsner den Maler erheblich belastet. Aber zu Unrecht? Es ist derselbe Meichsner\, der Anfang Mai 1525 massenweise Rundschreiben für den württembergischen Bauernhaufen aufsetzte\, um alle Kräfte gegen das herannahende Heer des Schwäbischen Bundes zu aktivieren. War er also eher ein Held des Bauernkriegs? Oder handelte er unter Zwang? Meichsner war stets ein entschiedener Gegner des mörderischen Herzogs Ulrich von Württemberg gewesen. Als Ulrich 1534 auf den Stuttgarter Thron zurückkehren konnte\, ließ er Meichsner in den Kerker werfen. Nun drohte Meichsner selbst die Hinrichtung. Doch dann gelang der Pforzheimer Verwandtschaft seine Rettung. Der Vortrag beleuchtet die wechselvolle Karriere des bedeutenden\, um 1562 in Pforzheim verstorbenen Juristen und gibt gleichzeitig spannende Einblicke in die Lebensumstände rund um den Bauernkrieg. \nProf. Dr. Andreas Deutsch ist Leiter der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nGeßler\, Heinrich: Formulare unnd Tutsch rethorica\, Augsburg 1507\, Titelblatt (Bildarchiv DRW). \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Stolpersteinführung
DESCRIPTION:Stolpersteinführung\nmit Hans Mann \nZum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938 bietet die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“ mit Hans Mann eine Führung zu Stolpersteinen in der Nordstadt an. Treffpunkt 15 Uhr am Platz der Synagoge\, Zerrennerstraße 28. Die Führung mit einer Dauer von 1\,5 bis 2 Stunden wird geleitet von Hans Mann von der Initiative Stolpersteine Pforzheim. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:Guillaume Budé (1467-1540) - Begründer des juristischen Humanismus
DESCRIPTION:Guillaume Budé (1467-1540) – Begründer des juristischen Humanismus\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein \nIn Zusammenarbeit mit dem Verein Rechtshistorisches Museum\, Karlsruhe. \nGuillaume Budé (lat. Guilelmus Budaeus\, 1467 – 1540) war einer der großen Gelehrten des Humanismus in Frankreich\, Brieffreund von Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus\, sowie Prinzenerzieher. Merkwürdig ist\, dass sich eine Verbindung mit Reuchlin nicht nachweisen läßt\, obwohl beide gemeinsame Freunde hatten. Als Jurist hat er die Richtung begründet\, die in seiner Zeit als mos gallicus bekannt war und die wir heute als den Anfang der humanistischen Jurisprudenz begreifen. Dabei wandte er sich gegen das Bemühen der (italienischen) Glossatoren\, für die Praxis die Widersprüche im Corpus Juris zu harmonisieren. Budé vertrat dem gegenüber eine historisierende Betrachtung und betrieb auch juristisch-antiquarische Studien. Daneben versuchte er\, mit erzieherischem Impetus die griechische Antike wieder zu beleben\, als deren Nachfolger er Frankreich sah. \nDr. Christoph Mährlein gibt einen Überblick über Werk und Ideen von Budé als Grundlage einer Neubewertung dieses bedeutenden Europäers. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht.
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SUMMARY:St. Franziskuskirche
DESCRIPTION:St. Franziskuskirche\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nDie St. Franziskuskirche war der erste katholische Kirchenneubau in Pforzheim seit der Reformation. Mit ihrem 64 m hoch aufragenden Turm bildet sie einen markanten Akzent im Pforzheimer Stadtbild.  \nDie 1891 geweiht Kirche wurde im Stil des Historismus errichtet. Ihr Architekt Adolf Williard aus Karlsruhe war Schüler von Heinrich Hübsch und Friedrich Eisenlohr. Er verband in seinem Pforzheimer Kirchenbau Stilelemente der Neoromanik und der Renaissance. Zur Ausstattung der Kirche gehören ein Kreuzweg der Pforzheimer Bildhauerin Gisela Bär und Farbglasfenster von Franz Dewald aus Grötzingen. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: St. Franziskus Kirche Pforzheim; Wikipedia gemeinfrei 
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SUMMARY:Regionale Wirtshausschilder und ihre Bedeutung (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Regionale Wirtshausschilder und ihre Bedeutung\nmit Dr. Elke Pastré \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nAufwändig gestaltete Wirtshausschilder zeigten früher jedem Reisenden\, dass er hier Speisen und Getränke und manchmal auch ein Bett finden konnte. Die allgemein verständlichen Bildzeichen hatten alle einen Sinngehalt. Seit dem 16. Jahrhundert war die „Schildgerechtigkeit“ ein hochgeachtetes Gesetz. Sie wurde nur Wirten verliehen\, die für ihre Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit bekannt waren. Nur sie durften ein Aushängeschild anbringen\, das zugleich Zeichen des Schutzes für den Gast sowie der Qualität der Speisen und Getränke war. Welche Kriterien der Wirt erfüllen musste\, um ein wertvoll geschmiedetes Schild aushängen zu dürfen\, wird am Beispiel der traditionsreichen Pforzheimer Gastwirtschaft „Zum Goldenen Lamm“ erklärt. \nDr. Elke Pastré ist Kunsthistorikerin und Autorin. Die gebürtige Pforzheimerin studierte in Heidelberg\, Wien und Paris. Als Dozentin unterrichtete sie an der Universitäten HEC\, Paris\, und an der Sorbonne. Aktuell arbeitet sie als Dozentin für Kunst und Architektur\, Expertin und Museumspädagogin in der Städtischen Galerie im ZKM Karlsruhe. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: Werner Schüle \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Pforzheim im Nationalsozialismus\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nPforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbarmachen. \nDer gemeinsame Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll aufzeigen\, wie fragil Demokratie\, Rechtsstaat und Frieden waren und wie schnell sich Diktatur und Unfreiheit auch in der eigenen Heimat etablieren können. Gerade angesichts der jüngsten Gegenwart scheint ein solcher Blick in die eigene Vergangenheit lohnenswerter denn je. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild: Stadtarchiv Pforzheim\, S1-16-3-R-28\, Foto: Otto Kropf.
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SUMMARY:Reuchlin und die Bußpsalmen
DESCRIPTION:Reuchlin und die Bußpsalmen\nmit Prof. Matthias Morgenstern\, Tübingen \nDie Reuchlinforschung hat durch das Reuchlinjahr 2022 neue Impulse bekommen. Teilweise werden wichtige Ergebnisse aus früherer Zeit erst jetzt publiziert\, wie der aktuell erschienene Tübinger Band „Reuchlin (1455-1522) – neu gelesen“\, dessen Mitherausgeber Matthias Morgenstern ist. Teilweise entstehen auch neue Erkenntnisse und die Diskussionen über die Modernität Reuchlins wirken erfreulich nach. Den Blick in die aktuelle Forschung des Tübinger Judaisten Prof. Matthias Morgenstern gestalten wir in freundlicher Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Pforzheim: \nNach Veröffentlichung der ersten hebräischen Grammatik 1506 ergänzte Reuchlin seine hebräischen Studien 1512 durch ein Buch über die Bußpsalmen. Darin bot er den hebräischen Text mit lateinischer Übersetzung und Erläuterung.  \nDer Tübinger Judaist Matthias Morgenstern arbeitet an einer Neuedition dieses Buches\, das erstmals eine lernpraktische Einführung in die hebräische Sprache ermöglichte. Er wird aus seinen Forschungsergebnissen vortragen. \nDie Übersetzung der sieben Bußpsalmen\, 1512 (Titelblatt) \n\nFalls das Anmeldeformular nicht funktionieren sollte\, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit den anzumeldenden Namen an info@loebliche-singer-pforzheim.de . 
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SUMMARY:Expertenexkursion: Die Römer im Hagenschieß
DESCRIPTION:Expertenexkursion: Die Römer im Hagenschieß\nmit Dr. Christoph Mährlein \nIn Zusammenarbeit mit dem Römermuseum Remchingen. \nDer Schwerpunkt der römischen Besiedlung in Pforzheim lag nicht so sehr am Übergang über die Enz\, sondern in den mindestens fünf Gutshöfen im heutigen Hagenschießwald\, die nur in einem Fall für die Öffentlichkeit erschlossen sind. Hier sind noch viele Fragen offen\, die bei der kürzlichen Veranstaltung über die Römer nach 260 in der Pforzheimer Gegend zu einer lebhaften Diskussion anregten: Gab es einen römischen Erzabbau in der Gegend? Welche Rolle spielten die Steinbrüche? War Pforzheim eine Veteranenkolonie? Teilweise sind vorhandene Siedlungsspuren noch nicht archäologisch bestimmt. \n\nBei der Exkursion werden wichtige Orte im Wald hinter dem Seehaus aufgesucht und strittige Fragen diskutiert. Wegen der Entfernungen im Waldgebiet werden mehrere Ausgangspunkte mit dem Auto angefahren. Festes Schuhwerk wird empfohlen. \nTreffpunkt Sonntag\, 3.8.2025 um 10 Uhr am Seehaus. Um Voranmeldung an info@loebliche-singer-pforzheim.de wird gebeten. \n\n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Die sogenannten  „Buckenberg-Köpfe“  der ehemaligen  Pforzheimer Kaserne (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Die sogenannten „Buckenberg-Köpfe“ der ehemaligen Pforzheimer Kaserne\nmit Ulf Rathje \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nDie „Buckenberg-Köpfe“ waren Teil der Kunst am Bau der Buckenbergkaserne von 1936. Sie wurden beim Abriss 2007 geborgen und eingelagert. Handelt es sich bei den Köpfen und bei dem anderen Bauschmuck um „Nazi-Kunst“? Was stellen die Köpfe überhaupt dar? Wer waren die Künstler? Haben sie mit dem NS-Regime kooperiert? Worin besteht der Zusammenhang mit der Kunstgewerbeschule? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Archiv- und Literaturrecherchen vor dem Hintergrund einer ausgesprochen schwierigen Quellenlage. \nUlf Rathje\, aufgewachsen in Pforzheim\, ist Diplom-Archivar im Bundesarchiv in Berlin\, seit Jahrzehnten mit dem Stadtarchiv Pforzheim eng verbunden und Autor von „Die Pforzheimer Straßennamen“. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: Sebastian Seibel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Pforzheim im Ersten Weltkrieg
DESCRIPTION:Pforzheim im Ersten Weltkrieg\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. und Obermeister Kai Adam \nDie Stadt Pforzheim und ihre Bewohner waren schon früh vom Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen betroffen. Der Ausbruch des Krieges versetzte auch die Pforzheimer in Begeisterung.  \nViele Männer zogen freiwillig in den Krieg. Aber schon bald hatte Pforzheim den ersten toten Soldaten zu beklagen und der Krieg bestimmte den Alltag der Bewohner. Lebensmittel- und Rohstoffknappheit prägten das Leben.  \nDurch Lazarette und Gefangenenlager kam der Krieg auch unmittelbar in die Stadt.  \nDie Führung begibt sich auf Spurensuche an wichtige Orte in Pforzheim\, an denen noch heute der Erste Weltkrieg erfahrbar ist. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nTitelbild S1-6-147-R-33\, Foto: Max Rödelsheimer (Lazarett 1915 im Osterfeld\, Patienten mit Krankenschwestern)
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SUMMARY:Von Halbstarken und Hippies - Jugendkultur der 50er und 60er Jahre in Pforzheim
DESCRIPTION:Von Halbstarken und Hippies – Jugendkultur der 50er und 60er Jahre in Pforzheim\nmit Obermeister Kai Adam \nBegeben Sie sich mit uns ein in die Jugendkultur der 1950er und 1960er Jahre. Schüler einer Seminarkursgruppe des Reuchlin-Gymnasiums beleuchten\, wie junge Menschen in Deutschland – und insbesondere in Pforzheim – den gesellschaftlichen Wandel dieser prägenden Jahrzehnte der Nachkriegszeit miterlebten. Die junge Generation musste nach dem Zusammenbruch ihrer bisherigen Welt und konfrontiert mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ihre Zukunft neugestalten und einen Aufbruch wagen. Gefördert von der US-Administration konnten im „Haus der Jugend“ erste Gehversuche in Sachen Selbstbestimmung und Demokratie gemacht werden. Heftig gefeiert wurde bei den sogenannten „Coca-Cola-Bällen“.    \nLassen Sie uns gemeinsam einen Blick zurück in eine bewegte Zeit werfen und darüber diskutieren\, wie diese Jahre unsere Gesellschaft nachhaltig geprägt haben. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild von vecstock auf Freepik
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LOCATION:Reuchlin Gymnasium Pforzheim\, Schwarzwaldstraße 84\, Pforzheim\, 75173\, Deutschland
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SUMMARY:Auferstehungskirche
DESCRIPTION:Auferstehungskirche\nmit Kunsthistorikerin Christina Klittich M.A. \nDie Auferstehungskirche in der Südweststadt wurde 1946-1948 nach Entwürfen des bedeutenden Architekten Otto Bartning erbaut. Sie war der erste evangelische Nachkriegskirchenbau in Deutschland und wurde zum Vorbild für über 40 weitere „Notkirchen“ in deutschen Städten. Otto Bartning baute seine Notkirchen aus einem Gerüst vorgefertigter Holzbinder\, die auf der Baustelle montiert wurden. \nDie Außenwände der Auferstehungkirche bestehen aus Trümmersteinen kriegszerstörter Häuser der Stadt. Damit verlieh der Architekt dem Kirchenbau den Charakter eines Mahnmals. Teilweise zeigen die Steine noch Spuren ihrer Herkunft. Der Innenraum strahlt durch die Verwendung von Holz und Backsteinen Wärme und Geborgenheit aus. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nBild von Wdwdbot von Wikimedia Commons unter der GNU-Lizenz
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen
DESCRIPTION:Verlegung von Stolpersteinen\ndurch den Begründer des Projektes Gunter Demnig \nEin Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, Sinti und Roma\, politisch Verfolgten\, Homosexuellen\, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält. \nNach dem Motto „Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist“. erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit\, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing mit dem Namen\, Schicksal und den Lebensdaten ins Trottoir einlässt. Als er im Jahre 1993 sein Projekt Stolpersteine entwickelte\, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Last der Vergangenheit. \nIm Jahr 2005 gründeten die „Singer“ Dr. Heinz Reichert\, Hans Martin Schäfer und Hans Mann die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“\, für die dann im Jahr 2007 die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim die finanzielle Trägerschaft übernommen hat. Am 13. März 2008 konnten dann die ersten 13 Stolpersteine in Pforzheim verlegt werden. Vier davon am „Platz der Synagoge“ in der Zerrennerstraße.  \nHeute liegen in Pforzheim 397 dieser „Gedenksteine“. Inzwischen liegen in über 1.000 Orten in Deutschland und 28 Ländern Europas mehr als 100 000 dieser Steine. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Finanziert wird die Aktion Stolpersteine in Pforzheim ausschließlich durch Patenschaften und Spenden von Einzelpersonen oder Institutionen.Wenn Sie sich für das Projekt Stolpersteine in Pforzheim engagieren wollen\, bitten wir um \n\ndie direkte Übernahme einer Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 185\,- Euro\n\noder \n\num eine Geldspende in beliebiger Höhe\n\nan Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Stichwort: StolpersteineSparkasse Pforzheim CalwSpendenkonto StolpersteineIBAN: DE70 6665 0085 0001 8105 10BIC: PZHSDE66XXX \nWir danken Ihnen.
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SUMMARY:Tagesexkursion Esslingen
DESCRIPTION:Tagesexkursion Esslingen\nmit Obermeister Kai Adam \nAuch im neuen Jahr werden wir eine gemeinsame Exkursion mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim durchführen. \nZiel wird am 17. Mai 2025 Esslingen mit seiner mittelalterlichen Altstadt und seiner malerischen Burg sein. Im dortigen Stadtarchiv können wir in die reiche Geschichte der alten Reichsstadt eintauchen.  \nIm Anschluss an das Mittagessen wird die Stadtgeschichte Esslingens bei der Mundartführung „Stauna ond Spaziera“ in originalem Neckarschwäbisch unterhaltsam und kurzweilig erzählt.  \nTreffpunkt ist am 17. Mai um 9 Uhr am Pforzheimer Hauptbahnhof Steig 14 (Erbprinzenstraße 24).  \nTeilnehmerbeitrag € 40\,- \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bild von Peter Wolf auf Pixabay
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SUMMARY:Römermuseum Remchingen – Pforzheim nach 260 n. Chr.
DESCRIPTION:Römermuseum Remchingen – Pforzheim nach 260 n. Chr.\nmit Obermeister Dr. Christoph Mährlein \nIn Zusammenarbeit mit dem Römermuseum Remchingen. \nUm das Jahr 260 n.Chr. gaben die Römer das Land rechts des Rheines auf. Die Spuren dieses Rückzugs sind auch in Pforzheim archäologisch nachweisbar. Was kam dann? Blieb ein Teil der Bevölkerung im Land und sicherte eine Siedlungskontinuität? Wer waren die neuen Herren und wie war die Beziehung des Landes zum Römischen Reich? \nAuf diese Fragen gibt es noch keine abschließenden Antworten. Christoph Mährlein wird in seinem Vortrag Erkenntnisse zusammentragen und versuchen\, die Lücke bis zur gesicherten Geschichte der Region zu verkleinern.  \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nFoto: römermuseum-remchingen.de
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SUMMARY:Vorlesewettbewerb der 3. Klassen
DESCRIPTION:Vorlesewettbewerb der 3. Klassen\nWir laden Sie herzlich ein\, den jungen Talenten unserer dritten Klassen beim diesjährigen Vorlesewettbewerb jeweils ab 14 Uhr im Audimax der Hochschule zuzuhören! \nEin Wettbewerb mit beeindruckender Resonanz \nIn diesem Jahr dürfen wir uns über die Teilnahme von 54 Klassen mit insgesamt 1189 Schülerinnen und Schülern freuen. Jede teilnehmende Klasse erhält eine kostenlose Bücherkiste – ein herzliches Dankeschön an unsere großzügigen Sponsoren! \nUnterstützen Sie die Leseförderung – Ihre Spende zählt! \nDieser Wettbewerb begeistert Kinder für das Lesen\, fördert ihre Kreativität und stärkt ihre Bildung. Damit dieses wichtige Projekt weiterhin möglich bleibt\, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. \nÜbernehmen Sie eine Patenschaft für eine Bücherkiste im Wert von € 275\,– \nMit Ihrer Spende unterstützen Sie direkt Schülerinnen und Schüler in Ihrem Stadtteil – Vielen Dank an alle Sponsoren! \nDank Ihrer Hilfe können wir sicherstellen\, dass der Wettbewerb ein voller Erfolg wird und jedes Kind Zugang zu spannendem Lesestoff erhält. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Spendenkonto Löbliche Singergesellschaft von 1501 PforzheimStichwort: LeseförderungVolksbank pur · IBAN: DE67 6619 0000 0029 0208 17 \nBitte unterstützen Sie diese Leseförderung für die Pforz­heimer Grundschulen mit einer Spende. \n			\n				Mehr erfahren
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LOCATION:Hochschule Pforzheim – Walter-Witzenmann-Hörsaal (Audimax)\, Tiefenbronner Straße 65\, Pforzheim\, Baden-Württemberg\, 75175\, Germany
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SUMMARY:Verlegung von Stolpersteinen
DESCRIPTION:Verlegung von Stolpersteinen\ndurch den Begründer des Projektes Gunter Demnig \nEin Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, Sinti und Roma\, politisch Verfolgten\, Homosexuellen\, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält. \nNach dem Motto „Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist“. erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit\, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing mit dem Namen\, Schicksal und den Lebensdaten ins Trottoir einlässt. Als er im Jahre 1993 sein Projekt Stolpersteine entwickelte\, wollte er vor allem in der jüngeren Generation ein neues Bewusstsein schaffen für einen versöhnlicheren Umgang mit der Last der Vergangenheit. \nIm Jahr 2005 gründeten die „Singer“ Dr. Heinz Reichert\, Hans Martin Schäfer und Hans Mann die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“\, für die dann im Jahr 2007 die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim die finanzielle Trägerschaft übernommen hat. Am 13. März 2008 konnten dann die ersten 13 Stolpersteine in Pforzheim verlegt werden. Vier davon am „Platz der Synagoge“ in der Zerrennerstraße.  \nHeute liegen in Pforzheim 397 dieser „Gedenksteine“. Inzwischen liegen in über 1.000 Orten in Deutschland und 28 Ländern Europas mehr als 100 000 dieser Steine. \nTeilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Finanziert wird die Aktion Stolpersteine in Pforzheim ausschließlich durch Patenschaften und Spenden von Einzelpersonen oder Institutionen.Wenn Sie sich für das Projekt Stolpersteine in Pforzheim engagieren wollen\, bitten wir um \n\ndie direkte Übernahme einer Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 185\,- Euro\n\noder \n\num eine Geldspende in beliebiger Höhe\n\nan Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim\, Stichwort: StolpersteineSparkasse Pforzheim CalwSpendenkonto StolpersteineIBAN: DE70 6665 0085 0001 8105 10BIC: PZHSDE66XXX \nWir danken Ihnen.
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SUMMARY:Goldstadt Pforzheim:  Zum Umgang mit dem Erbe  des Industriezeitalters (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Goldstadt Pforzheim:Zum Umgang mit dem Erbedes Industriezeitalters\nmit Dr. Christoph Timm \nIn Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“. \nDer aktuelle Strukturwandel stellt für industriell geprägte Städte wie Pforzheim eine enorme Herausforderung dar. Pforzheim als Industriestadt im Wandel in die überregionale Industriegeschichte und Technikdenkmalpflege einzuführen\, war Gegenstand des Vortrags\, den der Referent 2023 auf einer Tagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung (SWAK) in Saarbrücken hielt. Ausgehend von diesen Ergebnissen stellt der Referent nun dem Pforzheimer Publikum vor\, wie die Stadt mit ihrem industriellen Erbe umgeht und im Städtevergleich dasteht. \nDr. Christoph Timm ist Kunsthistoriker\, Historiker\, Denkmalpfleger a. D. sowie Reuchlin-Beauftragter der Stadt Pforzheim. Als Autor hat er zahlreiche Publikationen zu stadtgeschichtlichen Themen rund um Architektur- und Industriegeschichte vorgelegt. Timm wurde 2009 mit dem Eberhard-Gothein-Preis ausgezeichnet und ist seit 2023 Träger der Portus-Medaille der Stadt Pforzheim. \nBegrenzte Teilnehmerzahl!Teilnahme kostenlos\, Spenden erwünscht. \nAbb. aus: Deutsche Goldschmiede-Zeitung\, Jg. 1906\, Nr. 27\, S. 227. 14.7. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet hybrid statt Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim\, Veranstaltungsraum\, Kronprinzenstr. 24 a\, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl\, nicht barrierefrei)\, sowie als Zoom-Meeting statt. \nAnmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv@pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. \n			\n				Direkt anmelden
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SUMMARY:Dokumentarfilm Haymatloz – Exil in der Türkei
DESCRIPTION:Dokumentarfilm Haymatloz – Exil in der Türkei\nFüreinander streiten – Unter diesem Motto steht vom 9. bis 14. März das Programm der »Christlich−Jüdischen Zusammenarbeit Pforzheim«. Auch das Kommunale Kino Pforzheim zeigt aus diesem Anlass am Do\, 13. März um 19 Uhr einen Film in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde und der Löblichen Singergesellschaft. \nDer Dokumentarfilm „Haymatloz“ wirft hochaktuelle Fragen auf\, zeigt Migration einmal andersherum: Er beleuchtet das Schicksal der akademischen Elite Deutschlands im türkischen Exil: Verfolgt\, hofiert und „haymatloz“. \nDirekt nach der Machtergreifung durch die Nazis verloren rund ein Drittel der Professoren ihre Stellungen an deutschen Universitäten. Was die Wenigsten wissen: zahlreiche Intellektuelle\, Juden und Antifaschisten\, flüchteten in das unbekannte Exilland Türkei. Staatsgründer Atatürk hatte die Deutschen eingeladen\, an seiner ambitionierten Universitätsreform mitzuwirken. \nWährend des Zweiten Weltkriegs suchten deutsche Intellektuelle auf Einladung Atatürks hin Zuflucht in der Türkei. Dort wurden sie an Universitäten angestellt und brachten europäische Kultur mit ins Land. Die Dokumentation beleuchtet das vergessene Kapitel deutsch-türkischer Geschichte und seine Bedeutung für die Gegenwart. Dabei stellt sie infrage\, was mit dem Kultur- und Wissenstransfer geschieht\, den die Zuwanderer ins Land gebracht haben. \nNach dem Film laden die Löblichen Singer zu einem kleinen Empfang ins Foyer des Kommunalen Kinos. \nDokumentarfilm Haymatloz – Exil in der Türkei \nDE 2016 | Regie: Eren Önsöz | ab 0 Jahren | DF | 95 Minuten \n_________________________ \nVorverkauf und Reservierung unter koki-pf.deTel. 07231-5661977 \nTreffpunkt  \nKommunales Kino Pforzheim gGmbHSchlossberg 2075175 Pforzheim
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SUMMARY:Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim
DESCRIPTION:Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim\nmit Hans Mann \nAnlässlich der „Woche der Christlich – Jüdischen Zusammenarbeit“ findet eine Führung zu Stolpersteinen statt. Treffpunkt ist der Platz der Synagoge\, Zerrennerstraße 28\, 15 Uhr. \nDie Führung mit einer Dauer von 1\,5 bis 2 Stunden wird geleitet von Hans Mann von der Initiative Stolpersteine Pforzheim. \nStolpersteine ist das größte und einzige dezentrale Kunstwerk Europas. Ein Projekt\, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden\, der Zigeuner\, der politisch Verfolgten\, der Homosexuellen\, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält. \nWeitere Informationen: www.stolpersteine-pforzheim.de \nTeilnahme kostenlos\, Spende erwünscht.
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SUMMARY:Internationaler Pforzheimer Friedenspreis 2025
DESCRIPTION:Internationaler Pforzheimer Friedenspreis 2025\nVerleihung an Frau Düzen Tekkal \nDer Internationale Pforzheimer Friedenspreis ist ein Preis aus der Bürgerschaft\, welcher auf der Grundlage der humanistischen Tradition Pforzheims verliehen wird. Erstmals wurde der Preis 2020 an Ben Salomo vergeben. \nMit dem Pforzheimer Friedenspreis 2025 soll Frau Düzen Tekkals außergewöhnliche Fähigkeit geehrt werden\, Brücken zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen zu bauen. Ihr Mut für Gerechtigkeit und Versöhnung\, sowie ihr unermüdlicher Einsatz gegen Hass und Unterdrückung von Minderheiten überzeugte die Jury. \n			\n				Mehr erfahren
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