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SUMMARY:Führung durch das Stadtarchiv
DESCRIPTION:mit Dr. Klara Deecke \nin Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“ \nZugang zu den sonst der Öffentlichkeit verschlossenen Magazinen des Stadtarchivs\, in denen die Originalquellen zur Stadtgeschichte verwahrt werden\, bietet diese Führung. In einer Archivalienpräsentation werden einige der wertvollsten Dokumente gezeigt: Die prunkvolle Chronik der Stadt\, Briefe berühmter Pforzheimer wie Reuchlin und Oechsle\, eine frühneuzeitliche Papsturkunde\, alte Drucke\, aber auch erschütternde Dokumente aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und Fotografien des untergegangenen Pforzheim. Bei ihrem Blick hinter die Kulissen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Interessantes über die internen Arbeitsläufe des Archivs\, die Aufgaben der Einrichtung und Nutzungsmöglichkeiten. \nDie Führung dauert ca. eineinhalb Stunden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an archiv@stadt-pforzheim.de oder telefonisch unter 07231/39-2899. \nTeilnahme kostenlos\, Spende erwünscht.
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SUMMARY:2-tägige Kunst\, - Kultur- und Genussreise nach Bamberg und Nürnberg
DESCRIPTION:mit Krisztina Jütten und Claus Kuge \nDie zweitägige Kulturreise widmet sich den Kunst- und Kulturschätzen Nürnbergs und Bambergs. Vom Mittelalter über Renaissance und Barock sind alle Stilepochen mit eindrucksvollen Bauwerken vertreten. \nNÜRNBERG Die 1050 gegründete ehemalige Freie Reichsstadt ist heute mit 500 000 Einwohnern zweitgrößte und zweitwichtigste Stadt Bayerns. 1192 wurden die Hohenzollern die Burggrafen der Burg und begannen von hier aus\, sich als Territorialmacht zu etablieren. Ab dem 13. Jahrhundert (Stadtrecht 1219) war Nürnberg Handelsdrehscheibe zwischen Orient und Nordeuropa und Freie Reichsstadt. \nIn der Kaiserburg – die seit rund 1000 Jahren über der Stadt thront – hielten zwischen 1050 und 1571 alle deutschen Könige und Kaiser ihre Reichstage ab. \nNürnberg galt als ein Symbol für das glorreiche deutsche Mittelalter\, auch aufgrund seiner Kunst- und Kulturdenkmäler als des ’Deutschen Reiches Schatzkästlein’ gerühmt. Könige wurden in Nürnberg gewählt und Reichsgeschichte geschrieben. Im 15. und 16. Jahrhundert\, dem ’Goldenen Zeitalter’ für Nürnberg\, brauchte sich die mächtige Reichsstadt nicht hinter den großen europäischen Handelsplätzen wie Venedig oder Brügge zu verstecken. Wirtschaft und Handel florierten\, kaum eine andere Stadt beherbergte so viele Künstler. Während dieser Blütejahre mehrten u.a. Albrecht Dürer\, Michael Wohlgemut und Veit Stoß das Ansehen der Stadt. \nAuch der Nürnberger Erfindergeist war in ganz Europa ein Begriff. Auf allen bedeutenden Märkten waren Kaufleute der Reichsstadt präsent – das Sprichwort ’Nürnberger Tand geht durch alle Land’ spricht für sich. Aus Nürnberg stammten zudem eine Vielzahl technischer Neuerungen: Ulman Stromer errichtete 1390 an der Pegnitz die erste Papiermühle nördlich der Alpen\, Martin Behaim schuf hier seinen berühmten Globus\, und Peter Henlein bastelte an seiner Taschenuhr\, dem ’Nürnberger Ei’. Auch die erste Eisenbahn auf dem europäischen Kontinent 1835 fuhr von Nürnberg nach Fürth. \nAber Nürnberg wird auch – wie kaum eine andere deutsche Stadt – mit der nationalsozialistischen Zwangherrschaft in Verbindung gebracht. In der fränkischen Metropole erschien Julius Streichers antisemitisches Hetzblatt ’Der Stürmer’\, hier wurden die ’Nürnberger Gesetze verkündet und nach Kriegsende in den ’Nürnberger Prozessen’ die größten Naziverbrecher gerichtet. Besonders prägend und noch immer in Erinnerung sind die Bilder von den ’Reichsparteitagen’\, die um die Welt gingen. \nDurch den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs hatte die einstige Reichsstadt viel von ihrem Glanz verloren. 1945 glichen weite Teile der Nürnberger Altstadt einem Ruinenfeld\, die alliierten Bomben hatten große Lücken geschlagen\, bedeutende historische Bauwerke waren für immer verloren. Nur die einzigartige Stadtmauer und die Kaiserburg blieben weitgehend verschont\, dagegen mussten der Chor der Sebalduskirche und der Große Rathaussaal mühsam rekonstruiert werden. Der gelungene Wiederaufbau und das einheitliche Erscheinungsbild der Altstadt ist dem Umstand zu verdanken\, dass man sich darauf verständigte\, das alte Straßennetz beizubehalten\, die historische Dächerlandschaft nicht zu verändern und den Bau von Hochhäusern innerhalb der Altstadt zu verbieten. \nAbfahrt: 7:30 Uhr \nAnkunft in Nürnberg: ca. 11:00 Uhr \nStadtspaziergang: 11:00 – 12:30 Uhr \nMauthalle\, St. Lorenzkirche: Besichtigung mit Führung\, Tugendbrunnen\, Nassauer Haus\, Museumsbrücke\, Hauptmarkt mit Frauenkirche und Schöner Brunnen \nMittagspause: 12:30 – 14:00 Uhr \nStadtspaziergang: 14:00 – 17:30 Uhr \nSt. Sebalduskirche: Besichtigung mit Führung\, Rathaus\, Kaiserburg: Besichtigung mit Führung: Palas mit Doppelkapelle\, Tiefer Brunnen\, Sinwellturm\, Albrecht-Dürer-Haus: Besichtigung mit Führung \nGemeinsames Abendessen ca. 19:00 Uhr \nAbendprogramm: Die größte Veranstaltung der Musica Sacra ist die 65. Internationale Orgelwoche Nürnberg. Sie findet vom 3. -12. Juni 2016 statt und zählt mit den Orgel-\, Chor- und Symphoniekonzerten dieser Tage zu den besonderen musikalischen Highlights der Stadt. \nInternationale Orgelwoche Nürnberg – Musica Sacra Von Kirchenmusikern der Lorenzkirche und der Sebalduskirche im Jahr 1951 ins Leben gerufen\, ist die Internationale Orgelwoche Nürnberg – Musica Sacra heute das wohl größte und älteste Festival für geistliche Musik in Europa. Jedes Jahr steht die Stadt für zehn Tage im Mittelpunkt der „Welt der Orgel- und Sakralmusik“. \nDer Beiname „Musica Sacra“ zeigt\, dass neben der Orgelmusik auch andere Arten von Sakralmusik in das Programm einbezogen werden. Neben Konzerten der Nürnberger Ensembles und Kirchenmusiker finden auch Aufführungen sinfonischer Werke und Oratorien internationaler renommierter Solisten\, Orchester und Chöre statt. Des Weiteren werden Kurse und wissenschaftliche Symposien veranstaltet. \nUm das faszinierende Instrument Orgel auch jüngerem Publikum näher zu bringen\, gibt es seit 2005 ein Schulprojekt\, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Orgel als ein vielseitiges Instrument kennenlernen dürfen. Alle zwei Jahre wird zudem parallel zur ION der Internationale Orgelwettbewerb ausgetragen. \nBAMBERG Mit der größten Altstadt Deutschlands präsentiert sich die Kaiser- und Bischofstadt Bamberg geschichts-trächtig und facettenreich. Urkundlich zum ersten Mal im Jahre 902 erwähnt\, gehört Bamberg seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. \nMit dem historischen Stadtbild und den zahlreichen Monumentalbauten aus dem 11. bis 18. Jh. – eine Synthese aus mittelalterlichen Kirchen und barocken Bürgerhäusern sowie Palästen – wird Bamberg nicht ohne Grund als das ’fränkische Rom’ bezeichnet. Die Bezeichnung trifft nicht nur zu\, weil die Bischofskirche das einzige Papstgrab nördlich der Alpen beherbergt und Bamberg wie die Ewige Stadt auf sieben Hügeln errichtet wurde\, sondern auch\, weil das religiöse Leben den Alltag weit mehr bestimmt als im protestantischen Nürnberg. \nBamberg\, der Sitz des Grafengeschlechts der Babenberger\, wurde unter Kaiser Heinrich II. (973-1024) Bischofsstadt. Mit dem Dom St. Peter und Georg\, der im Jahre 1012 geweiht wurde und auf eine Stiftung Kaiser Heinrichs II. zurückgeht\, erhielt es sein architektonisches und geistiges Zentrum. Es folgte die Gründung der Benediktinerabtei St. Michael und der Domnebenstifte St. Jakob und St. Stephan. \nDie Erhebung Bambergs zum Bistum beruhte auf politischen Überlegungen. Das neue Reichsbistum sollte – Aachen und Rom als Vorbild – zugleich auch Herrscherpfalz sein. Bambergs Bedeutung nahm schnell zu und ist auch daran ersichtlich\, dass bereits der zweite Bamberger Bischof Suitger 1046 als Clemens II. zum Papst gewählt wurde. Im 12. und 13. Jh. bauten die Bamberger Bischöfe ihren Sitz zu einer eindrucksvollen geistlichen Stadt aus und gewannen durch eine gezielte Territorialpolitik weite Gebiete hinzu. Den Engpass zwischen Bischofsstadt und Bürgerstadt bildet seit dem 14. Jahrhundert das Rathaus\, heute ein barocker Torturm mit Gebäudemassen zu beiden Seiten. \nBamberg besitzt mehr kunsthistorisch bedeutsame Bauten als jede andere Stadt in Bayern\, denn Bamberg wurde vom Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges fast vollkommen verschont. \nFahrt von Nürnberg nach Bamberg \nTreffpunkt Hotel: 9:00 Uhr\nAnkunft Bamberg: ca. 10:30 Uhr\nStadtspaziergang: 10:30 – 13:00 Uhr \nSpaziergang im historischen Stadtkern\, Dom Besichtigung mit Führung\, Domherrenhöfe\, Alte Hofhaltung\, Neue Residenz mit barockem Rosengarten \nStadtspaziergang: 14:30 – 16:00 Uhr \nKloster St. Michael Besichtigung mit Führung Altes Rathaus inmitten der Regnitz \nSchifffahrt: 16:00 – 17:20 Uhr \nDie ehemalige Fischersiedlung in der Bamberger Inselstadt wird „Klein Venedig“ genannt. Dicht gedrängte Fachwerkbauten und winzige Gärten bestimmen das Bild dieses Stadtteils. Die Fachwerkhäuser stammen überwiegend aus dem Mittelalter. Entlang der Regnitz reihen sie sich in einer hübsch geschmückten Zeile aneinander. Mit dem Ausflugsschiff fährt man direkt an daran vorbei. \nAbfahrt in Bamberg 18:30 Uhr \nAuf der Heimfahrt machen wir eine Vesperpause. \nÜbernachtung im Sorat Hotel\, Nürnberg\nReisekosten: inklusive aller Eintritte und Führungen:\nim DZ 228\,- Euro und im EZ 263\,- Euro \nSie erhalten eine gesonderte Einladung. \nDie Mindestteilnehmerzahl beträgt 30 Personen. \nAnmeldeschluss ist der 10. Mai 2016. \nBild von Gerhard auf Pixabay
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SUMMARY:Sommerfahrt nach Tübingen
DESCRIPTION:mit Martin Sailer und Matthias Stiess \nDie Universitätsstadt Tübingen! \nTübingen ist zweifellos eine der schönsten Städte Deutschlands mit einer mittelalterlich geprägten Altstadt\, einem markanten Marktplatz und der malerischen Neckarfront\, die Besucher von nah und fern verzaubert. Mit über 83.000 Einwohnern und über 28.000 Studierenden ist Tübingen außerdem eine junge und weltoffene Stadt\, der vor allem im Sommer ein mediterranes Flair nachgesagt wird. – Fahrt von Pforzheim – durchs Nagoldtal – Calw – Herrenberg – nach Tübingen – Aufenthalt in Tübingen – und nach Ankunft ca. 9.45 Uhr – Sie werden von den Stadtführern/innen erwartet. \nGegen 10.00 Uhr – Beginn der Klassischen Altstadtführung (ca. 1\,5 Std.) Der Klassiker\, wenn Sie Tübingen noch nicht kennen! Bei einer Stadtführung erfahren Sie in rund 100 Minuten viel Interessantes und Kurzweiliges über Geschichte und Gegenwart\, über bedeutende Bauten und berühmte Persönlichkeiten. Natürlich wissen unsere Gästeführer und Gästeführerinnen auch über das Alltagsleben der Menschen\, über Witziges und Kurioses und das\, was Tübingen so besonders und anders macht\, zu berichten. Nachdem Sie Tübingen hautnah erlebst haben – erwartet Sie ein geminsames Mittagessen in einem guten Mittelklasselokalmit schwäbischer Küche in der Alststdt von Tübingen. Nach dem Mittagessen etwas Zeit zur freiene Verfügung bis zur Stocherkahnfahrt – Sie treffen sich zu einer bestimmten Uhrzeit am Hölderlinturm. dort erwarten Sie die Kähne zu einer Fahrt auf dem Neckar im Stockerkahn. \nStocherkahnfahrt – Das klassische Tübinger Freizeitvergnügen: Der Stocherkahn ist aus Tübingen nicht mehr wegzudenken. Vom Wasser aus genießen Sie eine ganz andere Perspektive auf die Stadt und erfahren einiges über diese tübingenspezifische Art der Fortbewegung. Die Kahnfahrt gehört zur Stadt und zum Neckar wie die Universität und die Wissenschaft. Stocherkahnfahren ist eine schwäbisch-gemütliche Angelegenheit und sehr kommunikativ. Die Mitfahrenden sitzen sich entlang der Längsseiten des Kahnes gegenüber und lehnen sich entspannt gegen die hohen Rückenbretter zurück. Man gleitet gemächlich durch die üppig-grüne Ufervegetation\, „schwätzt“ miteinander und bewundert dabei die romantische Kulisse der Tübinger Neckarfront – vorbei am Hölderlinturm\, an der Burse und am Stift. \nRückfahrt von Tübingen ein kurzes Stück durch den Schönbuch zum Kloster Bebenhausen. Auf Wunsch Besichtigung mit Führung im Kloster Bebenhausen (nicht im Preis enthalten – Aufpreis 6\,- €) – Ort der Zisterzienser und Könige von Württemberg – Das Kloster – Idyllisch im Schönbuch gelegen\, hat sich die mittelalterliche Klosteranlage von Bebenhausen fast vollständig erhalten. Im 18. und im 19. Jahrhundert bauten die württembergischen Herrscher einen Teil des Klosters zum Jagdschloss aus. Hier lebte auch nach dem Ende der Monarchie das letzte Königspaar. Anschl. Gelegenheit zur Abendeinkehr in Bebenhausen – in einem der Restaurants – Essen nach Karte. – Rückfahrt über Böblingen – Weil der Stadt – durchs Würmtal – nach Pforzheim. – Ankunft gegen 20.00 Uhr. \nBeförderung im Omnibus: Abfahrt 08:00 Uhr\, Abfahrtsort Pforzheim\, Rückkunft 20:00 Uhr\, Rückkunftsort: Pforzheim\, Fahrt mit 1 Fahrzeug mit 52 Sitzplätzen für 48 Teilnehmer: 3-Sterne-Reisebus mit Schlafsesselbestuhlung\, 52+1 Sitzplätze\, Klimaanlage\, Bordküche\, Kühlschrank und Toilette\, CD + DVD Anlage \nPreis pro Person 44\,-€ \nSie erhalten eine gesonderte Einladung mit dem genauen Zeitplan. \nDie maximale Teilnehmerzahl beträgt 48 Personen.
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