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SUMMARY:Das Nibelungenlied – Einführung und 1. Aventiure
DESCRIPTION:Vortrag mit Dr. Christoph Mährlein \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wer kennt schon das Nibelungenlied? \nDieses Epos ist kein versteinertes und unzugängliches Kulturgut\, meint Obermeister Dr. Christoph Mährlein\, sondern ein lebendiges Bild des deutschen Mittelalters\, das Spaß macht und verstehbar ist. Es braucht nur eine Einführung und ein bißchen Hintergrund … \nDer soll hier gegeben werden\, und es wird auch die 1. Aventiure vorgetragen – auf Schwäbisch. Das ist deswegen gerechtfertigt\, weil der Dialekt der ursprünglichen Dichtung österreichisch und damit verwandt war. \nDie Normalisierung des Textes ins Mittelhochdeutsche diente vor allem der besseren Vergleichbarkeit der Handschriftentradition. Diese Entscheidung\, die für das Nibelungenlied auf den germanistischen Altvater Carl Lachmann zurückgeht\, ist wissenschaftlich eine Großtat und sinnvoll\, aber im Dialekt wird der Text wieder „sprechbar“ und auch besser verständlich. Christoph Mährlein wird dieses Experiment nicht nur vortragen\, sondern auch begründen. Dabei will er keine „Dialektfolklore“ bieten\, sondern eher Vorbedingungen einer guten und ausdrucksstarken Gegenwartssprache reflektieren. \nFreuen Sie sich auf einen besonderen Literaturabend! \nTeilnahme kostenlos\, Spende erwünscht.
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SUMMARY:Herbstwanderung
DESCRIPTION:unter dem Motto: „Unten\, wo die Zwerge wohnen“ von Langenbrand hinab ins Enztal\nmit Wanderführer Michael Schömburg \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir werden dazu um 9.22 Uhr vom Hbf Pforzheim\, Bussteig 1 mit Linie 743 bis zum Luftkurort Langenbrand fahren und von dort über die Langenbrander Höhe hinab ins Enztal wandern. Unterwegs werden wir dem Besucherbergwerk Frischglück in Neuenbürg einen Besuch abstatten. Dabei wird der Wanderführer Michael Schömburg die Gruppe ins Bergwerk führen und Sie werden gemeinsam ein spannendes und unterhaltsames Kapitel historischer Heimatgeschichte erleben. Voraussetzung ist allerdings\, die insgesamt 165 Stufen aufwärts zu bewältigen und nicht unter Platz- oder Höhenangst leiden. \nFür alle\, die das nicht wollen oder können\, besteht die Möglichkeit\, das dort ebenfalls vorhandene Bergwerksmuseum zu besuchen und sich bei einem kleinem Vesper Kraft für die letzten Meter hinab bis Neuenbürg zu verschaffen. Von dort aus ist es ein Vergnügen\, mit der S6 direkt zurück zum ZOB zu kommen. \nDie Tour ist insgesamt 9 km lang und geht fast nur leicht bergab. Für das Bergwerk ist warme Kleidung zwingend erforderlich (Temperatur im Berg bei ca. 6-8 Grad). Gutes Schuhwerk kann bei allen Wanderern als gegeben vorausgesetzt werden. \nDie Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. \nNähere Infos zum Start und zur Rückkehr werden zeitnah vor dem Termin bekannt gegeben. Sie erhalten eine gesonderte Einladung per E-Mail\, sofern Sie im E-Mail-Verteiler aufgenommen sind. \nKostenbeteiligung (ohne Fahrtkosten) EUR 5\,00Für die Bergwerk-Besichtigung zusätzlich EUR 8\,00 pro Person \nRückfahrt entweder um 15.25 Uhr oder 16.25 Uhr am Südbahnhof Neuenbürg\, Fahrzeit ca. 15 Minuten bis Pforzheim Hbf. \nAnmeldung erbeten bis spätestens Freitag\, 23.09.22 an: wolfram.kienzle@t-online.de oder Telefon (07231) 22647.
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SUMMARY:Die Pest um 1500 und ihr Einfluss auf die Lebenswelt des Johannes Reuchlin (Montagabend im Archiv)
DESCRIPTION:Die Pest um 1500 und ihr Einfluss auf die Lebenswelt des Johannes Reuchlin\nmit Dr. Patrick Sturm \nIn Zusammenarbeit mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim \nDie Pest war im ausgehenden Mittelalter eine nahezu allgegenwärtige Geißel der Menschheit. Die in zyklischen Abständen wiederkehrenden Epidemien prägten das Leben der Menschen nachhaltig. \nWelche Ursprünge die Zeitgenossen um 1500 der Pest zuschrieben und wie sie auf einen Ausbruch der todbringenden Seuche reagierten\, ist am Beispiel des bekannten Humanisten Johannes Reuchlin darzustellen. Reuchlins Lebensweg\, der sich wiederholt mit der Pest kreuzte\, wird dabei in den übergeordneten Kontext des damaligen Seuchengeschehens eingeordnet. \nDr. Patrick Sturm ist Leiter des Stadtarchivs der Universitätsstadt Siegen. Zu den Forschungsschwerpunkten des Historikers zählt die Seuchengeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit\, zu der er einschlägige Publikationen insbesondere zu süddeutschen Städten vorlegt hat. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet als hybride Veranstaltung statt (Zoom-Konferenz und in Präsenz mit begrenzter Teilnehmerzahl im Veranstaltungsraum des Stadtarchivs\, Kronprinzenstraße 24 a\, 75177 Pforzheim). \nAnmeldung unter archiv@pforzheim.de oder Telefon 07231/39-2899.
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