Die Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim, der Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim und die Reuchlingesellschaft Pforzheim verleihen gemeinsam die stadtgeschichtliche Auszeichnung, den Georg-Simler-Preis 2024 für besondere schulische Leistungen zur Erforschung der Pforzheimer Stadtgeschichte. Die Verleihung des Preises an die Gewinner-Schulklasse erfolgt in lockerer Atmosphäre mit Grußworten der Veranstalter, ausführlicher Projektpräsentation, musikalischer Umrahmung und anschließendem Stehimbiss.
Die traditionelle Hauptversammlung 2024.
Mit einem Vortrag von Dr. Christian Saalfrank zum Thema: Wie sich morgen anfühlt.
Die Annexion des badischen Amtes Pforzheim durch Bayern 1635 führte zu einer politischen Krise im Lager der katholischen Verbündeten gegen Schweden und Frankreich…
Nicht nur internationale Filmstars kennen ihre Skulptur: das „Bambi“. Else Bachs possierliches Rehkitz war Vorbild für den Filmpreis, der seit 1948 verliehen wird.
Die Reformation war und ist ein Thema im Geschichtsunterricht der Schule. Der Vortrag untersucht vergleichend, in welcher Weise die Reformation als Thema in den Lehrplänen der Bundesrepublik und der DDR abgebildet ist.
Es gibt sie noch, die Menschen, die sich wehmütig an die alte Straßenbahn erinnern. „Schade, dass man die Bahnen eingestellt hat“, oder „Das war eine politische Fehlentscheidung“, sind häufige Kommentare. Aber war es wirklich eine Fehlentscheidung?
– ausgebucht –
Pforzheim ist eine Dreiflüssestadt. Hochwasser und Badespaß, Flößerei, Mühlen und Hammerwerke, Flussbegradigung und Renaturierung – Mensch und Fluss stehen in Pforzheim seit jeher in engem Zusammenspiel.
Das Postmonopol im 19. Jahrhundert – ein heiliger Gral, auch im Großherzogtum Baden sorgfältig gehegt und gepflegt. Und doch gab es im deutschen Kaiserreich viele Jahre ein Nebeneinander von staatlichem Reichsadler und privater Brieftaube.
Verleihung des Eberhard-Gothein-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Erforschung der Pforzheimer Stadtgeschichte.
GewerkschafterInnen stellen in einem Forschungsbericht die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen vor, welche die Nationalsozialisten ab 1941 zur Arbeit nach Pforzheim gezwungen hatten.