Verlegung von Stolpersteinen
Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält.
Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält.
Anlässlich der „Woche der Christlich – Jüdischen Zusammenarbeit“ findet eine Führung zu Stolpersteinen statt. Treffpunkt ist der Platz der Synagoge, Zerrennerstraße 28, 15 Uhr.
Rezepte und Kochbücher aus alter Zeit, Dokumente von Pforzheimer Besteckwarenherstellern oder Einblicke in die Gastronomie werden im Stadtarchiv Pforzheim ebenso verwahrt wie Informationen über die Essgewohnheiten früherer Generationen.
Weil der berühmte Maler Jörg Ratgeb 1526 in Pforzheim gevierteilt wurde, gilt er für manche als „Märtyrer aus dem Bauernkrieg“. Schuld am Tod des genialen Künstlers sei allein der Stuttgarter Kanzleibeamte Johann Elias Meichsner. Tatsächlich hatte Meichsner den Maler erheblich belastet. Aber zu Unrecht?
Aufwändig gestaltete Wirtshausschilder zeigten früher jedem Reisenden, dass er hier Speisen und Getränke und manchmal auch ein Bett finden konnte. Die allgemein verständlichen Bildzeichen hatten alle einen Sinngehalt. Seit dem 16. Jahrhundert war die „Schildgerechtigkeit“ ein hochgeachtetes Gesetz.
Die „Buckenberg-Köpfe“ waren Teil der Kunst am Bau der Buckenbergkaserne von 1936. Sie wurden beim Abriss 2007 geborgen und eingelagert. Handelt es sich bei den Köpfen und bei dem anderen Bauschmuck um „Nazi-Kunst“? Was stellen die Köpfe überhaupt dar?
Der aktuelle Strukturwandel stellt für industriell geprägte Städte wie Pforzheim eine enorme Herausforderung dar. Pforzheim als Industriestadt im Wandel in die überregionale Industriegeschichte und Technikdenkmalpflege einzuführen, war Gegenstand des Vortrags, den der Referent 2023 auf einer Tagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung (SWAK) in Saarbrücken hielt.
Im Stadtarchiv Pforzheim werden viele bewegende und eindrückliche Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bewahrt. Archivleiterin Dr. Klara Deecke stellt ausgewählte Zugänge der letzten Jahre im Original vor, die Pforzheimer Stadtgeschichte und persönliche Familiengeschichten zugleich erzählen.
Die traditionelle Hauptversammlung 2025.
Mit einem Vortrag von Jeff Klotz zum Thema: Das Römermuseum Remchingen – was mit Engagement und gutem Willen möglich ist.
Besuch bei der Firma Schofer Germany – Exklusive Firmenführung für die Mitglieder der Löblichen Singergesellschaft