St. Franziskuskirche
Die St. Franziskuskirche war der erste katholische Kirchenneubau in Pforzheim seit der Reformation. Mit ihrem 64 m hoch aufragenden Turm bildet sie einen markanten Akzent im Pforzheimer Stadtbild.
Die St. Franziskuskirche war der erste katholische Kirchenneubau in Pforzheim seit der Reformation. Mit ihrem 64 m hoch aufragenden Turm bildet sie einen markanten Akzent im Pforzheimer Stadtbild.
Guillaume Budé (lat. Guilelmus Budaeus, 1467 - 1540) war einer der großen Gelehrten des Humanismus in Frankreich, Brieffreund von Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, sowie Prinzenerzieher.
Stolpersteinführung mit Hans Mann Zum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938 bietet die „Initiative Stolpersteine Pforzheim“ mit Hans Mann eine Führung zu Stolpersteinen in der Nordstadt an. Treffpunkt 15 Uhr […]
Weil der berühmte Maler Jörg Ratgeb 1526 in Pforzheim gevierteilt wurde, gilt er für manche als „Märtyrer aus dem Bauernkrieg“. Schuld am Tod des genialen Künstlers sei allein der Stuttgarter Kanzleibeamte Johann Elias Meichsner. Tatsächlich hatte Meichsner den Maler erheblich belastet. Aber zu Unrecht?
Rezepte und Kochbücher aus alter Zeit, Dokumente von Pforzheimer Besteckwarenherstellern oder Einblicke in die Gastronomie werden im Stadtarchiv Pforzheim ebenso verwahrt wie Informationen über die Essgewohnheiten früherer Generationen.
Die traditionelle Hauptversammlung der löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim 2026.
Langsam über den feinen Schnee gleiten, die Freiheit spüren und für einen Moment alle Dinge um sich herum vergessen. Umgeben von frischer Bergluft, wärmenden Sonnenstrahlen, mit Blick in die herrliche Natur. Wo finden Sie das? Ganz klar in den Tiroler Alpen!
Das Leben Adolf Rosenbergers (1900-1967) lässt sich in zwei Perioden erzählen. Bis in die frühen 1930er-Jahre genoss der Pforzheimer das mondäne Leben eines erfolgreichen Rennfahrers. Nach seiner Sportkarriere schaffte er den Sprung zum vielversprechenden...
Im Stadtarchiv Pforzheim werden viele bewegende und eindrückliche Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bewahrt. Archivleiterin Dr. Klara Deecke stellt ausgewählte Zugänge der letzten Jahre im Original vor, die Pforzheimer Stadtgeschichte und persönliche Familiengeschichten zugleich erzählen.
Pforzheim ist nur scheinbar eine Stadt „ohne Geschichte“. Auf einem Rundgang werden Christina Klittich und Kai Adam den Teilnehmer/innen an verschiedenen Stellen in der Pforzheimer Innenstadt Spuren der Geschichte unserer Stadt während der nationalsozialistischen Diktatur bis zur Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945 sichtbar machen.
was bedeutet eigentlich Heimat? Dieser Frage widmet sich der 13. Tag der Archive, der am Samstag, 28. Februar 2026, im Stadtarchiv Pforzheim stattfindet. Unter dem Motto „Alte Heimat – neue Heimat“ lädt das Stadtarchiv von 11 bis 15 Uhr alle Interessierten herzlich ein, die Pforzheimer Geschichte neu zu entdecken. Der Eintritt ist frei, alle Angebote sind kostenlos.
Um 1900 erwarb die Kunstgewerbeschule Pforzheim eine bedeutende Ringsammlung, die als didaktisches Lehrmittel und kunsthistorisches...