Montagabend im Archiv
AUFGRUND DER CORONA-PANDEMIE ABGESAGT!
Aufgrund der Corona-Pandemie kann das Veranstaltungsprogramm des Stadtarchivs nicht wie geplant fortgesetzt werden. Vor allem betrifft dies unsere Reihe Montagabend im Stadtarchiv Pforzheim in Kooperation mit der Löblichen Singergesellschaft. Wir versuchen, die betroffenen Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Die neuen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Daher muss auch der für den 11. Mai angesetzte Vortrag des städtischen Denkmalpflegers Dr. Christoph Timm über die Wartbergsiedlung verschoben werden. Der Ersatztermin steht noch nicht fest.
Um die Wartezeit zu überbrücken, empfehlen wir Ihnen die Neuerscheinung des Stadtarchivs: Band 6 der Neuen Beiträge zur Pforzheimer Stadtgeschichte ist unlängst erschienen. Darin enthalten ist der Aufsatz „Aufbruch 1919: Die bunte Siedlung am Wartberg, die Weimarer Republik und die Baugesellschaft Pforzheim-Stadt – 100 Jahre kommunaler Wohnungsbau in Pforzheim als nachhaltiges kulturelles Erbe“ von Christoph Timm. Der 300 Seiten starke Band ist im Buchhandel und beim verlag regionalkultur erhältlich und kostet 18,90 €. Bei Bestellung direkt beim verlag regionalkultur erhalten Sie als Mitglied des Fördervereins 30 % Rabatt! Weitere Infos zum Buch: https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/stadtarchiv-pforzheim-praesentiert-neuerscheinung-1.html .
Die bunte Siedlung am Wartberg. Mit der republikanischen Demokratie startete vor über 100 Jahren der Wohnungsbau in kommunaler Verantwortung
mit Dr. Christoph Timm in Kooperation
mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Montagabend im Archiv“
Es gab nicht nur das Bauhaus … Auch die Siedlung am Wartberg in Pforzheim, deren Bau 1920 begann, galt als soziales Experiment und Vorzeigeprojekt. Wer waren die Initiatoren? Was hatte es mit der Farbigkeit auf sich, die von den Zeitzeugen hervorgehoben wurde? Welche Erinnerungen sind mit dem Leben in der Siedlung verbunden? Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums erläutert der Städtische Denkmalpfleger Dr. Christoph Timm, warum die Wartbergsiedlung ins kollektive Gedächtnis der Stadt eingeschrieben gehört.
Teilnahme kostenlos, Spende erwünscht.
Details
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