Führung zu Stolpersteinen in Pforzheim
Anlässlich der „Woche der Christlich – Jüdischen Zusammenarbeit“ findet eine Führung zu Stolpersteinen statt. Treffpunkt ist der Platz der Synagoge, Zerrennerstraße 28, 15 Uhr.
Anlässlich der „Woche der Christlich – Jüdischen Zusammenarbeit“ findet eine Führung zu Stolpersteinen statt. Treffpunkt ist der Platz der Synagoge, Zerrennerstraße 28, 15 Uhr.
Füreinander streiten - Unter diesem Motto steht vom 9. bis 14. März das Programm der »Christlich−Jüdischen Zusammenarbeit Pforzheim«. Auch das Kommunale Kino Pforzheim zeigt aus diesem Anlass am Do, 13. März um 19 Uhr einen Film in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde und der Löblichen Singergesellschaft.
Der aktuelle Strukturwandel stellt für industriell geprägte Städte wie Pforzheim eine enorme Herausforderung dar. Pforzheim als Industriestadt im Wandel in die überregionale Industriegeschichte und Technikdenkmalpflege einzuführen, war Gegenstand des Vortrags, den der Referent 2023 auf einer Tagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung (SWAK) in Saarbrücken hielt.
Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält.
Wir laden Sie herzlich ein, den jungen Talenten unserer dritten Klassen beim diesjährigen Vorlesewettbewerb
jeweils ab 14 Uhr im Audimax der Hochschule zuzuhören!
Um das Jahr 260 n.Chr. gaben die Römer das Land rechts des Rheines auf. Die Spuren dieses Rückzugs sind auch in Pforzheim archäologisch nachweisbar. Was kam dann? Blieb ein Teil der Bevölkerung im Land und sicherte eine Siedlungskontinuität? Wer waren die neuen Herren und wie war die Beziehung des Landes zum Römischen Reich? Auf diese Fragen gibt es noch keine abschließenden Antworten. Christoph Mährlein wird in seinem Vortrag Erkenntnisse zusammentragen und versuchen, die Lücke bis zur gesicherten Geschichte der Region zu verkleinern.
Auch im neuen Jahr werden wir eine gemeinsame Exkursion mit dem Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim durchführen.
Ziel wird am 17. Mai 2025 Esslingen mit seiner mittelalterlichen Altstadt und seiner malerischen Burg sein. Im dortigen Stadtarchiv können wir in die reiche Geschichte der alten Reichsstadt eintauchen.
Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig hält.
Die Auferstehungskirche in der Südweststadt wurde 1946-1948 nach Entwürfen des bedeutenden Architekten Otto Bartning erbaut. Sie war der erste evangelische Nachkriegskirchenbau in Deutschland und wurde zum Vorbild für über 40 weitere „Notkirchen“ in deutschen Städten.
Begeben Sie sich mit uns ein in die Jugendkultur der 1950er und 1960er Jahre. Schüler einer Seminarkursgruppe des Reuchlin-Gymnasiums beleuchten, wie junge Menschen in Deutschland – und insbesondere in Pforzheim – den gesellschaftlichen Wandel dieser prägenden Jahrzehnte der Nachkriegszeit miterlebten.
Die Stadt Pforzheim und ihre Bewohner waren schon früh vom Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen betroffen. Der Ausbruch des Krieges versetzte auch die Pforzheimer in Begeisterung.
Die „Buckenberg-Köpfe“ waren Teil der Kunst am Bau der Buckenbergkaserne von 1936. Sie wurden beim Abriss 2007 geborgen und eingelagert. Handelt es sich bei den Köpfen und bei dem anderen Bauschmuck um „Nazi-Kunst“? Was stellen die Köpfe überhaupt dar?